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Behandlungspartner

Folgende Behandlungspartner arbeiten im Rahmen des Darmkrebszentrums im Klinikum Bielefeld zusammen:

Endoskopie: Mitte / Rosenhöhe

Im Darmkrebszentrum Klinikum Bielefeld werden jährlich etwa 5.000 Koloskopien durchgeführt. Die Untersuchung wird durch sehr erfahrene Ärzte mit Geräten der modernsten Generation durchgeführt und dauert in der Regel etwa 20 Minuten. Während der Untersuchung können Krebsvorstufen (Polypen) bereits im Anfangsstadium erkannt und auch größere Polypen durch moderne Techniken in gleicher Sitzung entfernt werden. Damit kann die Entwicklung eines Darmkrebses bei Ihnen vor der Entstehung bösartiger Veränderungen verhindert werden!
In der Regel können Sie nach Polypenentfernung sofort nach Hause gehen, bei größeren Polypen wird den Patienten eine stationäre Überwachung im Klinikum empfohlen (in den meisten Fällen zwei Nächte).
Die moderne Geräteausstattung der Abteilungen für Endoskopie und Radiologie sowie das Expertenteam des Instituts für Pathologie am Darmkrebszentrum Klinikum Bielefeld gewährleisten maximale Qualität in der Diagnose und Nachsorge von Darmkrebserkrankungen.

Ansprechpartner:
Klinikum Bielefeld Mitte
Prof. Dr. med. Jan Heidemann
Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon: 05 21. 5 81 - 39 01

Klinikum Bielefeld Rosenhöhe
Prof. Dr. Dr. med. Mathias Löhnert
Chefarzt der Klinik für Allgemeinchirurgie und Koloproktologie
An der Rosenhöhe 27, 33647 Bielefeld
Telefon: 05 21. 9 43 - 81 01

Radiologie

Bei der Stellung der Diagnose oder der Kontrolle des Therapieerfolges ist die bildgebende Diagnostik von zentraler Bedeutung für die behandelnden Ärzte. Hierfür stehen am Institut für Diagnostische Radiologie moderne Geräte zur Röntgen- und Ultraschalldiagnostik, Computertomografie (CT), Magnetresonanztomografie (MRT) oder Kernspintomografie zur Verfügung.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hans-Björn Gehl
Chefarzt des Instituts für Diagnostische Radiologie
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon: 05 21. 5 81 – 27 01

Chirurgie (operative Therapie)

Die Expertenteams um die beiden Chefärzte Prof. Dr. Dr. med. M. Löhnert (Standort Rosenhöhe) und Prof. Dr. med. G. Schürmann (Standort Mitte) haben große Erfahrung mit der operativen Behandlung von Darmkrebspatienten (jährlich ca. 130 Darmkrebsoperationen). Die chirurgischen Kliniken des Darmkrebszentrums Klinikum Bielefeld waren in der Erhebung der AOK im Jahr 2011 eines der 15 größten Darmkrebszentren in Deutschland. Die AOK hatte in dieser bundesweiten Erhebung auch untersucht, wie oft Krebspatienten nach Behandlung in den entsprechenden Kliniken innerhalb von einem Jahr verstarben: Hier befanden sich unsere chirurgischen Kliniken unter den besten 3 % der Bundesrepublik, in Augenhöhe mit den renommierten Universitätskliniken in Berlin, Heidelberg oder München: Mit anderen Worten – bei einer Operation wegen Darmkrebs in unserem Darmkrebszentrum ist die Wahrscheinlichkeit zu sterben deutlich geringer als im Durchschnitt aller deutschen Krankenhäuser.

Im Darmkrebszentrum Klinikum Bielefeld werden der Darmkrebs und seine Absiedelungen nach neuesten Verfahren und oftmals mit minimal-invasiven Methoden (laparoskopische „Schlüssellochchirurgie“) behandelt. Hierbei können am Darmkrebszentrum Klinikum Bielefeld häufig große Bauchschnitte verhindert werden. Auch stehen am Darmkrebszentrum Klinikum Bielefeld chirurgische Techniken zur Verfügung, welche auch bei einem sehr tief sitzenden Enddarmkrebs einen Erhalt des Schließmuskels ermöglichen. Falls notwendig, können Metastasen aus Leber und Lunge operativ entfernt werden und so die Chancen auf Heilung und langfristiges Überleben deutlich gebessert werden.

Ansprechpartner:

Klinikum Bielefeld Rosenhöhe
Prof. Dr. Dr. med. Mathias Löhnert
Chefarzt der Klinik für Allgemeinchirurgie und Koloproktologie
An der Rosenhöhe 27, 33647 Bielefeld
Telefon: 05 21. 9 43 - 81 01

Klinikum Bielefeld Mitte
Prof. Dr. med. Guido Schürmann
Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon: 05 21. 5 81 - 38 01

Onkologie (Medikamentöse Therapie)

Zur Verhinderung und zur Behandlung von Tumorabsiedlungen (Metastasen, z.B. in Lymphknoten, Lunge oder Leber) ist in bestimmten Fällen eine Behandlung mit Medikamenten (Chemotherapie) zu empfehlen. Diese kann in den allermeisten Fällen als ambulante Therapie (Zusammenarbeit mit der Onkologischen Schwerpunktpraxis am Klinikum Bielefeld Mitte) durchgeführt werden, sodass der Patient in seinem ihm vertrauten Umfeld verbleiben kann. Auch modernste medikamentöse Therapien (z.B. sog. „Small molecules“ und Antikörpertherapien) sind für alle Darmkrebspatienten des Darmkrebszentrum Klinikum Bielefeld verfügbar.
Patienten können auf eigenen Wunsch von Therapiestudien profitieren, die mit kurz vor der Zulassung stehenden oder bereits zugelassenen Medikamenten durchgeführt werden. Damit können wir zusichern, den Patienten eine aktuelle und hochmoderne Therapie anzubieten (Link zur Übersicht der Studien: http://www.klinikumbielefeld.de/index.php/klinische-studien.html).

Ansprechpartner:

Klinikum Bielefeld Mitte
Priv.-Doz. Dr. med. Martin Görner
Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon: 05 21. 5 81 - 36 01

Onkologische Schwerpunktpraxis Bielefeld
Dr. med. Marianne Just, Dr. med. Paul Düwel, Dr. med. Hendrik Riesenberg, Dr. med. Erhardt Schäfer (ang. Arzt), Dr. med. Siemke Steinke (ang. Ärztin)
Teutoburger Str. 60, 33604 Bielefeld
Telefon: 05 21 - 98 87 77 0
Link: http://www.onkologie-bielefeld.de/

Strahlentherapie

Sollte ein Darmkrebs im Enddarm / Mastdarm aufgetreten sein, ist zur Verbesserung der Heilungschancen in der Regel eine Strahlentherapie in diesem Bereich erforderlich. Diese wird am Klinik für Strahlentherapie im Klinikum Bielefeld durchgeführt.
Bei größeren bösartigen Tumoren, die im Enddarm lokalisiert sind, hat sich eine Kombination aus Strahlentherapie und Chemotherapie, gefolgt von einer Operation etabliert.

Vor Beginn der Strahlentherapie werden computertomographische Bilder angefertigt. Sie sind Grundlage für die Bildung eines dreidimensionalen Modells des zu bestrahlenden Körperabschnitts. An diesem Modell werden die Bestrahlungsparameter solange optimiert, bis die verschriebene Dosis im Tumor erreicht ist, mit gleichzeitiger maximaler Schonung des umliegenden gesunden Gewebes. 
Die Strahlentherapie wird mittels eines Linearbeschleunigers innerhalb von 6 Wochen verabreicht. Die Tumoren, die bei der Entdeckung wegen der zu großen Ausdehnung nicht operiert werden konnten, werden durch die Strahlentherapie auf die Größe reduziert, die eine Operation schließlich ermöglicht. Bei dieser Behandlung ist die Wahrscheinlichkeit von stärkeren Nebenwirkungen so gering, dass sie ambulant durchgeführt werden kann.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Peter Hirnle
Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon: 05 21. 5 81 - 29 03

Pathologie

Endoskopisch entnommenes oder chirurgisch entferntes Gewebe wird von qualifizierten Fachärzten im Zentrum für Pathologie und Molekulare Onkologie (Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. F. Brasch) des Klinikums Bielefeld untersucht. Die Untersuchungsmethoden des Zentrums für Pathologie und Molekulare Onkologie (akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17020) genügen höchsten Qualitätsanforderungen und werden regelmäßig durch die nationale Akkreditierungsstelle der Bundesrepublik Deutschland (DAKKS) überprüft. Die Akkreditierung ist ein objektiver Beleg für die Güte und Kompetenz der Untersuchung des erkrankten Gewebes nach internationalen Standards.

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Frank Brasch
Chefarzt des Zentrums für Pathologie und Molekulare Onkologie
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon 05 21. 5 81 - 28 01

 

Wund- und Stomapflege

Im Vorfeld einer Darmkrebsoperation wird der behandelnde Arzt mit Ihnen besprechen, ob ein künstlicher Darmausgang (auch Stoma genannt) erforderlich ist. Nach der Operation können Betroffene in kurzer Zeit lernen, ein Stoma selbst zu versorgen. Hierfür stehen im Darmkrebszentrum Klinikum Bielefeld Fachexperten als Ansprechpartner zur Verfügung. Bei Interesse kann der Kontakt zur Selbsthilfegruppe „Deutsche ILCO e.V.“ vermittelt werden (Link Selbsthilfe).

Ansprechpartner:
Klinikum Bielefeld Mitte
Ingo Primke (Stomatherapeut und Wundexperte ICW e.V.)
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon 05 21. 5 81 - 18 10

Klinikum Bielefeld Rosenhöhe
Helge Merz (Fachkraft für Stomapflege)
An der Rosenhöhe 27, 33647 Bielefeld
Telefon 05 21. 9 43 65 20

Das Darmkrebszentrum Klinikum Bielefeld kooperiert mit Leistungserbringern der Stomatherapie, die auf Wunsch die Weiterversorgung nach dem stationären Aufenthalt anbieten (PROLIFE homecare GmbH, GHD GesundHeits GmbH Deutschland).

 

Physiotherapie

Nach operativen Eingriffen bei Darmkrebserkrankungen ist zur Vermeidung von Thrombosen und Darmlähmung eine frühzeitige Mobilisation sinnvoll. Das erfahrene Team der Physiotherapie im Klinikum Bielefeld unterstützt und fördert die Bewegung bei Bedarf.

Ansprechpartner:
Harald Künstler (Leitung Physiotherapie)
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon 05 21. 5 81 - 37 63

Wund- und Stomapflege

Bei einigen gynäkologischen Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Krankheitsstadium könnte die operative Behandlung verbunden  mit einem künstlichem Darmausgang (auch Stoma genannt) erfolgen. Im Vorfeld solch eines operativen Eingriffs wird Ihr behandelnder Arzt hierzu alle wichtigen Details vor der Operation mit Ihnen abstimmen. Nach der Operation können Betroffene in kurzer Zeit lernen, ein Stoma selbst zu versorgen. Hierfür stehen im Gynäkologischen Krebszentrum Klinikum Bielefeld Fachexperten als Ansprechpartner zur Verfügung.

Das Gynäkologische Krebszentrum Klinikum Bielefeld kooperiert mit Leistungserbringern der Stomatherapie, die auf Wunsch die Weiterversorgung nach dem stationären Aufenthalt anbieten (PROLIFE homecare GmbH, GHD GesundHeits GmbH Deutschland).

Ansprechpartner:
Klinikum Bielefeld Mitte
Ingo Primke (Stomatherapeut und Wundexperte ICW e.V.)

Teutoburger Str. 50
33604 Bielefeld

Telefon: 05 21. 5 81 - 18 10

Ernährungsberatung

Im Darmkrebszentrum Klinikum Bielefeld wird die Ernährung als ein wichtiger Teil der Therapie angesehen. Bei Darmerkrankungen muss häufig eine Diät eingehalten werden. Während eines stationären Aufenthaltes im Klinikum Bielefeld haben Sie die Möglichkeit, individuelle Ernährungstherapien und Diätberatungen in Anspruch zu nehmen.

Ansprechpartnerin:
Ursula Lukas (Leitung Ernährungsmedizin)
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon: 05 21. 5 81 - 36 01 (Sekretariat der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Psychoonkologie

Die Diagnose einer Darmkrebserkrankung wird vom Patienten regelhaft als tiefer Einschnitt und große Belastung des täglichen Erlebens empfunden. Durch unsere Psychoonkologen, die hauptamtlich für das Klinikum Bielefeld (Standorte Mitte und Rosenhöhe) tätig sind, wird Betroffenen und Angehörigen individuelle und kompetente Unterstützung bei der Bewältigung vielfältiger körperlicher und seelischer Belastungen, die mit einer Krebserkrankung einhergehen, im Darmkrebszentrum Klinikum Bielefeld  angeboten.

Ansprechpartner:
Marion Windisch und Susanne Kozay
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon 05 21. 5 81 - 36 05

Klinikseelsorge

Als Behandlungspartner unterstützen die Krankenhausseelsorgerinnen und -seelsorger im Klinikum Bielefeld die Patientinnen und Patienten, deren Angehörige und die Mitarbeitenden des Darmkrebszentrums Klinikum Bielefeld jederzeit gerne, jeweils nach individuellem Bedarf.

Ansprechpartner:
Klinikum Bielefeld Mitte
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld

Hubert Matthes (Pfarrer, evangelisch)
Ehe-, Familien- u. Lebensberater, Traumafachberater, Supervisor
Telefon: 05 21. 5 81 - 11 76

Matthias Wasmuth (Diplomtheologe, katholisch)
Telefon: 05 21. 5 81 - 11 78


Klinikum Bielefeld Rosenhöhe
An der Rosenhöhe 27, 33647 Bielefeld

Barbara Fischer (Pfarrerin, evangelisch)
Telefon: 05 21. 9 43 -7775

Matthias Wasmuth (Diplomtheologe, katholisch)
Telefon: 05 21. 5 81 - 1178

Sozialdienst und Rehabilitation

Im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung können sich Fragen zu Ihrer Versorgung nach dem stationären Aufenthalt, zu finanziellen Belastungen, zu Rehabilitationsmaßnahmen (Anschlussheilbehandlung), zum Schwerbehindertenrecht und/ oder beruflichen Wiedereingliederung ergeben.
Die Diplom-Sozialarbeiterinnen am Klinikum Bielefeld bieten Ihnen zu den genannten Themen Einzel- oder Gruppengespräche, gerne auch mit Ihren Angehörigen, an. Über die sozialrechtlichen Fragen hinaus helfen wir Ihnen gegebenenfalls beim Schriftverkehr und stellen den Kontakt zu sozialen Angeboten in Ihrer Nähe her.

Ansprechpartner:
Klinikum Bielefeld Mitte
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld

Magdalena Walter Tel.: 05 21. 5 81 - 22 69
Manuela Bernstein Tel.: 05 21. 5 81 - 22 70


Klinikum Bielefeld Rosenhöhe 

An der Rosenhöhe 27, 33647 Bielefeld

Marianne Gehrken Tel: 05 21. 9 43 - 77 71
Heike Hoffjahn 05 21. 9 43 - 77 72

Palliativmedizin

Auf der Palliativstation am Klinikum Bielefeld steht die aktive ganzheitliche Behandlung von Patientinnen und Patienten mit weit fortgeschrittenen unheilbaren Erkrankungen und einer begrenzten Lebenserwartung im Mittelpunkt. Ziel ist es, die Würde des sterbenskranken Menschen zu schützen und die bestmögliche Lebensqualität bis zum Tod zu erhalten. Dazu gehören die optimale medizinische Versorgung, die intensive menschliche Zuwendung und besonders die Betreuung der Angehörigen.
Wir sind bemüht, insofern es möglich ist, die palliative Betreuung im häuslichen Umfeld schon während des stationären Aufenthalts vorzubereiten. Gemeinsam mit dem PalliativNetz Bielefeld e.V. organisieren wir die ambulante Weiterversorgung oder auch die Anbindung an ein Hospiz.

Ansprechpartner:
Oberarzt Dr. med. Stephan M. Probst
Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin (Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Martin Görner)
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon 05 21. 5 81 - 36 10

Kooperationspartner:
Palliativnetz Bielefeld e.V.
Deckertstraße 80, 33617 Bielefeld
Telefon: 05 21. 5 57 52 90

http://palliativnetz-bielefeld.de/ sowie
http://www.bi-care.de/palliativversorgung/ambulantes-palliativnetz-bielefeld/

Weitere Informationen
Homepage Verein zur Förderung der Palliativmedizin am Klinikum Bielefeld
http://www.palliativmedizin-bielefeld.de/

Humangenetik

Wenn Sie für sich selbst oder für Ihre Nachkommen fürchten, dass ein erhöhtes genetisch bedingtes Krebsrisiko im Sinne einer erblichen Form von Darmkrebs bestehen könnte, kann eine genetische Beratung hilfreich sein. Um Informationen und Klarheit über ein familiäres Darmkrebsrisiko zu bekommen, vermitteln wir auf Wunsch gerne den Kontakt zu unserer

Kooperationspartnerin:
Priv.-Doz. Dr. med. Carmela Beger (Fachärztin für Humangenetik)
amedes Medizinisches Versorgungszentrum für Genetik und Rheumatologie in Bielefeld GmbH

Obernstraße 1a
33602 Bielefeld

Telefon 05 21.58 49 80 00
Homepage: www.amedes-experts-bielefeld.de

Selbsthilfegruppen

Das Klinikum Bielefeld wurde 2011 als erstes „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus NRW“ ausgezeichnet und kooperiert mit zahlreichen Selbsthilfegruppen. Dazu gehört auch die Deutsche ILCO e.V., die Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs. Die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter der Deutschen ILCO e. V. unterstützen Stomaträger und Darmkrebserkrankte in Form von Gesprächen am Telefon, bei den Gruppentreffen oder bei Besuchen am Krankenbett. Der gemeinsame Austausch von Erfahrungen, Ängsten und Gefühlen erleichtert die neue Lebenssituation und stärkt die Patienten und Angehörigen.

Ansprechpartnerin der Bielefelder Gruppe der Deutschen ILCO e.V.:
Angelika Tappe
Telefon: 05 21. 98 92 154

Ansprechpartnerin PIZ:
Im Klinikum Bielefeld erteilt die Selbsthilfebeauftragte im Patienten-Informations-Zentrum (PIZ) gerne weitere Auskünfte. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, sich über gesundheits- und krankheitsbezogene Themen zu informieren.
Sandra Knicker
Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Telefon: 05 21. 5 81 - 22 77

Weitere Informationen:
• http://www.klinikumbielefeld.de/index.php/deutsche-ilco-e-v.html
• www.ilco.de