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Darmkrebsmonat März: Ausreden können tödlich sein…

Prof. Dr. hc (TashPMI) Dr. med. habil. Mathias Löhnert


Im Rahmen einer Sonderveranstaltung von „Bürger fragen, Ärzte antworten!“ im Darmkrebsmonat März wird es am Klinikum Bielefeld Mitte eine Informationsveranstaltung zum Thema Darmkrebs geben.

Der Chefarzt der Klinik für Allgemeinchirurgie und Koloproktologie am Klinikum Bielefeld Rosenhöhe, Prof. Dr. Dr. Mathias Löhnert, informiert gemeinsam mit niedergelassenen Ärzten über die Thema „Darmkrebs“ und „Darmkrebsvorsorge“. Die Veranstaltung findet am 22. März ab 19 Uhr Klinikum Bielefeld Mitte in den Seminarräumen statt.

Vorsorge rettet Leben
Die Krankheit ist bei einer vorzeitigen Diagnose bis zu 100% heilbar, da die Entartung von Darmpolypen zu bösartigen Tumoren bis zu zehn Jahre dauern kann. Diese langsame Entwicklung bietet die Möglichkeit, durch Früherkennungsmaßnahmen die Krankheit zu entdecken, vollständig zu verhindern und zu heilen. Ein Beispiel für diese Maßnahme ist die Darmspiegelung, bei der sogar Krebsvorstufen entfernt werden, bevor sie sich zu bösartigen Tumoren entarten. Deshalb ist diese Untersuchung neben der Identifizierung von vorhandenen Tumoren auch eine Krebsvorsorge. Des Weiteren hat in Deutschland jede/r Versicherte ab 50 Jahren Anspruch auf regelmäßige Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs (Stuhluntersuchungen), die Teil des gesetzlichen Früherkennungsprogramms sind. Die Kosten werden sowohl von gesetzlichen, als auch von privaten Kassen übernommen.

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