Diese Website verwendet Cookies. Wir verwenden diese, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Sie geben Einwilligung zu unseren Cookies, wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen.

Mehr Informationen

Singen als Gesundheitsförderung: Erster Chor-Workshop für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Klinikum Bielefeld

Unter dem Motto „Singen macht glücklich“ fand im Rahmen des eigenen Betrieblichen Gesundheitsmanagements des Klinikums Bielefeld erstmalig ein Chor-Workshop für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt. Über Jennifer Ebreo (Arbeitskreis BGM) entstand der Kontakt mit dem Chorleiter Kai Lünnemann aus Osnabrück.

 

Knapp 30 Mitarbeiter des Klinikums Bielefelds fanden sich an dem sonnig warmen Samstagmorgen in der Capella hospitalis ein.

Kai Lünnemann, der aktuell 6 Chöre leitet und über eine große Erfahrung im Bereich Chorsingen vorweisen kann, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer Liederauswahl von 14 Stücken aus verschiedenen Musik-Genres. Einfach war die Aufgabe nicht, denn nicht alle der 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kannten sich im Vorfeld oder hatten bereits Singerfahrung. Einige hatten früher im Kinder- oder Schulchor gesungen, andere wiederum sangen gerne unter der Dusche oder im Auto. Der Chorleiter musste sich hier überraschen lassen und versuchen, das „Bestmögliche“ herauszuholen.

Zunächst wurde sich warmgesungen und die Muskulatur gelockert, besonders die Gesichtsmuskulatur. Dazu hatte Kai Lünnemann immer eine lustige Anekdote zu erzählen, was für Lacher sorgte und den Teilnehmern unwillkürlich ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Besonders gut kam sein Vortrag zum Thema „Glück“ an, sowie eine kleine Demonstration, wie Töne Glücks- oder Trauergefühle auslösen können.

 

Anschließend wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Stimmlage aufgeteilt. Dabei fanden sich Sopran-, Alt-, Tenor- und Bass-Stimmen in gemeinsamen Gruppen wieder. Insgesamt überraschte der Chor mit einer einzigartigen „Stimmgewalt“: die Lieder wurden sehr schnell eingeübt, so dass Kai Lünnemann überwältigt war und spontan entschied, den Chor doch tatsächlich vierstimmig singen zu lassen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann der eigenen Klinik Chor gegründet wird.

 

Zurück