Welt-Osteoporose-Tag 2021

Jedes Jahr am 20. Oktober wird der Welt-Osteoporose-Tag genutzt, um auf die häufigste Knochenerkrankung, die Osteoporose, aufmerksam zu machen. Bei einer Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist das Verhältnis von der Knochenneubildung und dem Knochenabbau gestört, was eine Verschlechterung der Knochenqualität als Folge mit sich zieht. Dabei verläuft die Erkrankung schleichend und anfangs schmerzfrei und bleibt häufig lange Zeit unerkannt. Infolgedessen kann es jedoch zu Knochenbrüchen kommen, die sehr schmerzhaft sein können. Es gibt ca. 8 Millionen Osteoporosepatient*innen in Deutschland. Die Krankheit nimmt mit erhöhtem Alter stark zu und fast die Hälfte der über 70-Jährigen sind von Osteoporose betroffen. Dabei erkrankten Frauen mehr als doppelt so häufig als Männer.

Die Osteoporose-Therapie besteht aus verschiedenen Maßnahmen, die sich gemeinsam in ihrem Wirkeffekt verstärken und somit die Knochengesundheit fördern. Dabei setzt die Orthopädische Klinik am Klinikum Bielefeld-Mitte bewährte Behandlungskonzepte ein, die stets durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse verbessert werden und steht als Ansprechpartner bei einer Erkrankung bereit.

Weitere Informationen zu unserer Orthopädischen Klinik finden Sie unter: https://www.klinikumbielefeld.de/orthopaedische-klinik-zentrum-fuer-orthopaedie-und-unfallchirurgie.html

Besonders in der Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose ist die Selbsthilfe von großer Bedeutung. Dazu kooperiert das Klinikum Bielefeld mit der Osteoporose Selbsthilfegruppe Bielefeld, dessen Ziel es ist, Patient*innen speziell zu Prävention, knochengesunder Ernährung und geeignetem Sport zu informieren und sie bei der Umsetzung zu unterstützen.

Informationen zur Selbsthilfe und Ansprechpartner*innen finden Sie unter: https://www.klinikumbielefeld.de/Selbsthilfegruppe-Osteoporose-orthopaedische-klinik.html

 

Foto: Pexels, Tara Winstead

Zurück