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Knochenbruch

Zuallererst: Seien Sie nicht zu ängstlich. Unsere Knochen können bei einem Unfall brechen und der Schmerz, die Schwellung, die Hilflosigkeit  - alles was jetzt problematisch ist, wird vorüber gehen.

Ein Knochenbruch ist eine schwere Verletzung, aber Ihr Körper trägt die Fähigkeit zur Heilung in sich. Seit tausenden Jahren heilt die Natur Verletzungen und Knochenbrüche auch ohne die Hilfe von orthopädischen Chirurg*innen.

Brüche können in Ihrem Ausmaß sehr verschieden sein. Wichtig ist zunächst, dass die Haut und Weichteilgewebe um den Bruch intakt sind. Knochen ist dabei besonders. Es ist eines der wenigen Gewebe, welches ohne Narbengewebe heilen kann. Wir sind in der Lage, sogar neues Knochengewebe zu bilden und den Knochenbruch zu überbrücken.

Bei der Behandlung von Knochenbrüchen möchten wir möglichst so viel Funktion wie irgend möglich erreichen, nachdem die Heilung und die Rehabilitation abgeschlossen sind. Viele Brüche können dabei mit einer einfachen Ruhigstellung, z.B. in einer Gipsschiene oder einer speziellen Orthese, gut behandelt werden.

Verschobene Brüche werden erfolgreicher mit einer Operation behandelt. Die Bruchstücke werden dabei eingerichtet und diese Stellung dann mit Implantaten wie Schrauben, Platten und Nägeln stabilisiert. Unsere Aufgabe am Klinikum Rosenhöhe ist dabei, die beste Behandlung für Ihren spezifischen Knochenbruch zu kennen und umzusetzen.

Die eingesetzten Implantate sind in den meisten Fällen geeignet im Körper belassen zu werden. Bei Symptomen sollte eine Entfernung durchgeführt werden. Glücklicherweise verursachen die meisten Implantate keine Symptome und können daher belassen werden.

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