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Seminar: End-of-Life: Jewish Perspectives (2)

27.04.2017–01.05.2017

Schwer kranke und sterbende Menschen brauchen nicht nur eine gute medizinische Behandlung, sie haben auch einen Anspruch auf eine professionelle psychosoziale, spirituelle und seelsorgerliche Begleitung. Dafür ist ein holistisches Verständnis von Medizin und die Zusammenarbeit verschiedener professioneller und ehrenamtlicher Helfer als Team unbedingte Voraussetzung. In der jüdischen Tradition wird dieser Ansatz bereits seit vielen Jahrhunderten gelebt.

In unserem Seminar werden wir uns aus jüdischer Sicht mit psychosozialen, medizinischen, spirituellen und religiösen Aspekten der modernen palliativen Versorgung beschäftigen. Hierzu konnten wir hochkarätige Experten der in diesem Sinne gefragten Fachdisziplinen als Referenten gewinnen und wir dürfen einen fruchtbaren multiprofessionellen Dialog und Austausch erwarten. Bei aller akademischen und wissenschaftlichen Expertise der Referenten stehen aber die praktischen Aspekte und die täglichen Probleme und Herausforderungen unserer Lebenswirklichkeit im Fokus.

Damit richtet sich das Seminar primär an alle, die beruflich oder ehrenamtlich schwer kranke und sterbende Menschen begleiten, aber es ist sicherlich auch durch den Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft für alle die interessant, die sich theoretisch und wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigen.

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