Diese Website verwendet Cookies. Wir verwenden diese, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Sie geben Einwilligung zu unseren Cookies, wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen.

Mehr Informationen

Rheumatologie

Zu den entzündlich rheumatischen Erkrankungen gehören die entzündlichen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, die entzündlichen Erkrankungen am Bindegewebe und inneren Organen (Kollagenosen) und die entzündlichen Erkrankungen am den Blutgefäßen.

Zu den entzündlichen Gelenkerkrankungen zählen die rheumatoide Arthritis, die Spondyloarthritiden (M. Bechterew und verwandte Erkrankungen), die Psoriasis-Arthritis, Gicht, M. Whipple, Borreliose. Die entzündlichen Erkrankungen der Blutgefäße (Vaskulitiden) umfassen die Riesenzellarteriitis, die Polymyalgia rheumatica, die Granulomatose mit Polyangiitis (M. Wegener), die Schönlein-Henoch-Vaskulitis und andere.
Die entzündlich rheumatischen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen)  sind der systemische Lupus erythematodes, die Sklerodermie, das CREST-Syndrom, Sjögren-Syndrom sowie die Gruppe der entzündlichen Muskelerkrankungen (Polymyositis/ Dermatomyositis).
Autoinflammatorische Erkrankungen umfassen z.B. die periodischen Fiebersyndrome einschließlich des familiären Mittelmeerfiebers, die Sarkoidose, den Morbus Behcet.

Die Diagnostik von nicht-entzündlichen Schmerzen am Bewegungsapparat infolge von Verschleiß (Arthrosen) und infolge von Schmerzerkrankungen (Fibromyalgie, Schmerzchronifizierung) gehört ebenso in unser Repertoire.

Entzündlich rheumatische Erkrankungen lassen sich durch medikamentöse Therapien oft wesentlich bessern. Zusätzlich können lokale Therapien (Gelenkeinspritzungen) und vor allem auch Physiotherapie,  physikalische Therapie und Ergotherapie sehr effektiv sein. Von der multimodalen rheumatologischen Komplextherapie profitieren Patienten mit rheumatischen Schmerzen und Funktionseinschränkungen oft erheblich.

Das umfangreiche Spektrum an Diagnostik und Therapie wird ermöglicht durch ein breites Spektrum an Facharztqualifikationen in unserer eigenen Klinik sowie die Kooperation mit anderen Kliniken.

Ambulante Rheumatologie

Neben stationärer Diagnostik und Therapie können gesetzlich versicherte und privat versicherte Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen auch ambulant betreut werden.

Die ambulante rheumatologische Vorstellung erfolgt entweder als vorstationäre Konsultation (hierfür ist der stationäre Einweisung erforderlich) oder per Überweisungsschein (KV-Zulassung für ambulante Behandlung liegt vor).


Anmeldung:

Termine für eine ambulante Vorstellung sowie weitere Details werden genau wie für stationäre Aufnahmen über das Sekretariat vereinbart.

Diana Künkler-Beik
Tel. 05 21. 9 43 - 83 01

Osteoporose

Die Diagnostik und Therapie einer Osteoporose erfolgt nach WHO-Standard mittels DXA beziehungsweise in Anlehnung an den Dachverband Osteologie (DVO).