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Diranuk

Die Gemeinschaftspraxis DIRANUK Bielefeld entstand 2002 aus den Bielefelder Gemeinschaftspraxen Dr. Stukenholz & Partner (GbR) und Dr. Lumiani & Kollegen. Der Name steht für das komplexe Leistungsspektrum dieser Praxis:

Diagnostische und interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin.

Hauptsitz der Praxis:
Feilenstr. 1
33602 Bielefeld

Zweiter Standort der Praxis:
Hauptstr. 64
33647 Bielefeld

Klinikum Bielefeld Mitte Klinik für Nuklearmedizin
Teutoburger Str. 50
33604 Bielefeld

Informationen
Für Auskünfte, Beratung und Terminvergabe stehen die Mitarbeiterinnen unter den folgenden Rufnummern zur Verfügung.

Zentrale: 05 21. 9 64 53 - 0
Radiologie: 05 21. 9 64 53 - 110
Mammographie: 05 21. 9 64 53 - 150
Orthovolt-Röntgen-Therapie: 05 21. 9 64 53 - 160
Endokrinologie: 05 21. 9 64 53 - 119
Nuklearmedizin: 05 21. 9 64 53 - 220
RSO und PET/CT: 05 21. 9 64 53 - 290
Computertomographie: 05 21. 9 64 53 - 800
CT-Intervention: 05 21. 9 64 53 - 850
Kernspintomographie: 05 21. 9 64 53 - 800

Telefax: 05 21. 9 64 53 - 99
Email: praxis@diranuk.de


DIRANUK-Kompetenz für das Brustzentrum
Die Gemeinschaftspraxis DIRANUK bringt apparative und ärztliche Kompetenz in das Brustzentrum ein. Die jährlichen DIRANUK-Zahlen, die Untersuchungen zum Krankheitsbild Brustkrebs wiederspiegeln, teilen sich auf die Kurative Mammographie (11.000 Fälle), die Mammasonographie (5.500 Fälle) und die MR-Mammographie (200 Fälle) auf. Im Screening werden jährlich ca. 27.500 Frauen untersucht, von denen ungefähr 2.000 Frauen zur weiteren Abklärung ins Assessment eingeladen werden.
Kompetente Ärztinnen und Ärzte der DIRANUK sind regelmäßig an Tumorbordbesprechungen im Brustzentrum beteiligt.

Ärzte der DIRANUK in der Mamma-Diagnostik

In der Gemeinschaftspraxis sind 26 Fachärzte für Radiologie, 7 Fachärzte für Nuklearmedizin, 3 Kardiologen und 1 Rheumatologe zur vertrags- und privatärztlichen Versorgung niedergelassen. Alle Ärzte sind in ihren Fachgesellschaften aktiv tätig, sie verfügen über die für ihr Spezialgebiet erforderlichen Qualifikationsnachweise und Zertifikate. Die unterschiedliche fachliche Ausrichtung des Ärzteteams der Gemeinschaftspraxis DIRANUK, die hohe Kollegialität und die moderne apparative Praxisausstattung sind Gewähr für eine fachgebietsübergreifende Versorgung der Patienten auf höchstem diagnostischen und therapeutischen Niveau.

Fachärzte für Radiologie / Diagnostische Radiologie: Standort Feilenstr. 1, Bielefeld

M. Biere
Praxisschwerpunkt: Röntgendiagnostik, Mammographie
Dr. med. St. Hanning
Praxisschwerpunkt: Röntgendiagnostik, Mammographie
A. Hansen
Praxisschwerpunkt: Röntgendiagnostik, Mammographie
Dr. med. A. Just
Praxisschwerpunkt: Kernspin- und Computertomographie, MRT-Mammographie, Prostata-
MRT
Dr. med. U. Meyer-Johann
Praxisschwerpunkt: Programmverantwortliche Ärztin für die Mammographie-Screening-Einheit Bielefeld und Gütersloh
J. Ritter
Praxisschwerpunkt: Röntgendiagnostik, Mammographie, Mammographie-Screening
Dr. med. J. A. Werner
Praxisschwerpunkt: Mammographie, Mammographie-Screening
R. Steinbach
Praxisschwerpunkt: Kernspin- und Computertomographie


Fachärzte für Radiologie / Diagnostische Radiologie: Hauptstr. 64, Bielefeld

Dr. med. S. Schmid
Praxisschwerpunkt: Kernspin- und Computertomographie, Röntgendiagnostik, Orthovolt-Röntgen-Therapie
M. Huesmann
Praxisschwerpunkt: Kernspin- und Computertomographie, Röntgendiagnostik, Orthovolt-Röntgen-Therapie, Mammographie
Dr. med. A. Pfitzenmaier
Praxisschwerpunkt: Mammographie, Mammographie-Screening

Technische Ausstattung

Die Gemeinschaftspraxis DIRANUK Bielefeld-Zentrum mit dem angeschlossenen Mammographie-Screening bildet eine Einheit zur qualitätsgesicherten Mammadiagnostik bei kurativen Fragestellungen und zur Brustkrebs-Früherkennnung. Insgesamt stehen zur Verfügung:

  • Mammographiegeräte modernster Generation mit Opdose-Automatik für minimale Strahlenbelastung und Opcom-Automatik für möglichst schmerzfreie Kompression der Brust
  • Sonographiegeräte, hochauflösend bis 13 MHz
  • Hochvakuum-Stanzbiopsie unter sonographischer Kontrolle
  • Kernspintomographie für MR-Mammographie

Die gesamte Mammadiagnostik erfolgt digital, somit wird auch der Befund an modernen und hochauflösenden Workstations vorgenommen.

Kernspin

Die Kernspintomographie ist seit Jahren ein nicht mehr wegzudenkendes Verfahren in der diagnostischen Radiologie. Hier werden unterschiedliche Magnetfelder zur Anregung von Wasserstoffatomkernen im Körper eingesetzt. Eine Vielzahl beeinflussbarer Parameter bei der Bilderzeugung sorgen für unterschiedliche diagnostische Informationen. So wird bei der MR-Mammographie nicht nur die Brust in ihren anatomischen Strukturen abgebildet, sondern auch die Durchblutung einzelner Raumforderungen analysiert. Wie die Mammasonographie ist auch die Kernspintomographie der Brust ein ergänzendes Verfahren zur Mammographie.


Indikationen
(GKV-Leistung):

  • Rezidivausschluss, wenn mammographisch oder sonographisch nicht abklärbar,
  • Primärtumorsuche


Weitere Indikationen:

  • unklarer Gesamtbefund (bzgl. Klinik, Mammo, Sono , ggf. auch nach perkut. Biopsie)
  • präoperatives Staging bei gesichertem Tumor zur Bestimmung bzw. zum Nachweis
    • der Tumorgröße
    • der intraduktalen Tumorkomponente
    • einer Multifokalität
    • einer Multizentrizität
    • eines kontralateralen Zweittumors
  • Neoadjuvante Chemotherapie (nach Abschluss des 2. Zyklus)
  • Follow-up nach prothetischer Wiederaufbauplastik (Abstand alle 1 bis 2 Jahre)
  • erhöhtes Mammakarzinomrisiko (familiär , BRCA - Trägerinnen)
  • mammographisch dichte Brust (nach OP, nach Radiatio, bei Mastopathie)
  • Differenzierung zwischen Narbe und Karzinom
  • Prothesendiagnostik (Ruptur und/oder Fibrose der Kapsel)
  • Differentialdiagnose Mastitis - inflammatorisches Karzinom

Patientinnen, die eine MR - Mammographie durchführen lassen, sollten beachten, dass diese in der zweiten Zykluswoche erfolgt. Die Einnahme von Hormonen, z. B. menopausal, sollte 3 bis 6 Monate vor der MR - Mammographie abgesetzt werden.


Untersuchungsablauf

Vor der MR - Mammographie ist die Vorlage sämtlicher Vorbefunde zwingend erforderlich. Hierzu zählen:

  • aktuelle Mammographie
  • aktuelle Sonographie
  • Operations- und/oder Strahlentherapiebericht
  • Histologiebericht

Patientenvorbereitung und -aufklärung und Überprüfung von Kontraindikationen sind wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf eine MR - Mammographie. Wichtig hierbei ist, dass die Kontrastmittelgabe obligatorisch ist, da die vermehrte Durchblutung von Tumoren (Tumorangiogenese) gegenüber dem gesunden Gewebe zum Nachweis maligner Herde genutzt wird.


Die Untersuchung dauert ca. 15 Minuten und folgt im Regelfall dem folgenden Ablauf:

  • Anlage venöser Zugang
  • Lagerung in Bauchlage in spezieller Oberflächenspule
  • native T2-Messung durch die Mammae
  • native T1-Messung
  • T1-Messung nach KM-Gabe 7 min p. i.
  • cor T1 fat sat-Messung nach KM und ax T2 durch den Thorax zur Beurteilung der Lymphabflusswege und der Thoraxwand
  • Erstellung von Subtraktionsaufnahmen der nativen und der KM unterstützten Bilder zur Detektion von KM - aufnehmenden ggf. tumorsuspekten Herden
  • Bei vorhandenen KM-affinen Herden Erstellung von Signal-Intensitäts-Zeit-Kurven zur Differenzialdiagnostik maligner benigner Herde.
Mammographie

Die Mammographie ist die bedeutendste bildgebende Methode in der Mammadiagnostik. Es handelt sich dabei um ein röntgendiagnostisches Verfahren, bei dem relativ niederenergetische Strahlung für einen möglichst hohen Kontrast der einzelnen Gewebestrukturen der Brust sorgt. Abhängig von Größe und Dichte der Brust werden automatisch optimale Einstellparameter ermittelt. Sie gewährleisten eine sichere Diagnosefindung durch hohe Bildqualität, eine minimale Strahlenexposition und eine möglichst schmerzfreie Untersuchungsdurchführung.

Einsatzbereiche der Mammographie
Mammographie-Screening: Die Mammographie ist bisher die einzige für das Screening geeignete bildgebende Methode. Sie dient der Früherkennung von Brustkrebs ohne Vorliegen einer Symptomatik.
Kurative Mammographie: Abgesehen von wenigen Ausnahmen, z. B. sonographisch eindeutige Zyste oder klinisch eindeutiger Abszeß bei junger Patientin, ist die Mammographie auch für die Abklärung symptomatischer Patientinnen immer als Erstuntersuchungsverfahren einzusetzen.

Zuverlässigkeit der Mammographie
Die Sensitivität und Spezifität der Mammographie ist abhängig von der Bildqualität, der Dichte des Gewebes und der Erfahrung des befundenden Arztes.
Realistischerweise hat die Mammographie eine Sensitivität (Zuverlässigkeit) von nahezu 90%.

Mammasonographie

Entgegen dem röntgendiagnostischen Verfahren bei der Mammographie werden bei der Mammasonographie Ultraschallwellen zur Bilderzeugung eingesetzt. Die Bildinformationen unterscheiden sich somit deutlich. Die Mammasonographie ist differenzialdiagnostisch die derzeit wichtigste bildgebende Ergänzungsmethode zur Mammographie. Die Mammasonographie wird eingesetzt:

  • in der Zystendiagnostikfür die Beurteilung solider Läsionen, die in mammographisch dichtem Gewebe nicht vollständig abgrenzbar sind
  • für den Nachweis von Karzinomen in mammographisch dichtem Gewebe
  • für sonographisch gesteuerte präoperative Markierung
  • bei einer transkutane Biopsie und bei Zystenpunktionen

Insgesamt ist die Domäne der Mammasonographie der Nachweis oder Ausschluss von Zysten. Hier kann sie eine Zuverlässigkeit von 100% erreichen.

Mammo-Screening

Mammographie-Screening - das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr in den Kreisen Bielefeld und Gütersloh. Viele Frauen kennen die Mammographie (die Röntgenuntersuchung der Brust) aus der radiologischen Praxis.

Die Mammographie ist die sicherste Früherkennungsmaßnahme gegen Brustkrebs. Sie bringt den höchsten Nutzen in einer qualitätsgesicherten, regelmäßig durchgeführten Reihenuntersuchung. Dieses Mammographie - Screening wird bereits langjährig in mehreren Nachbarländern durchgeführt. Die Gemeinschaftspraxen DIRANUK Bielefeld-Zentrum und Dres. Teipel, Ong & Olliges in Gütersloh nehmen seit Anfang 2006 am Mammographie - Screening-Programm teil. Rückfragen oder Informationen zum Mammographie - Screening sind unter 05 21. 96 45 36 30 möglich bzw. erhältlich.

Das Mammographie - Screening in Bielefeld und Gütersloh wird nach dem höchstmöglichen Qualitätsstandard durchgeführt und nach den Europäischen Leitlinien begutachtet. Jede Stufe der Untersuchung wird überprüft, kontrolliert und dokumentiert. Das Mammographie - Screening wird von unabhängigen Stellen sowie von einem Referenzzentrum zusätzlich überwacht. Die Röntgenbilder von jeder Frau müssen von zwei unabhängig voneinander arbeitenden Ärztinnen oder Ärzten begutachtet werden. Alle Ärztinnen und Ärzte, die im Mammographie - Screening arbeiten, müssen mindestens 5.000 Mammographien jährlich beurteilen und eine regelmäßige Teilnahme an Zusatzausbildungen vorweisen. Alle Röntgenassistentinnen müssen eine Zusatzausbildung erfolgreich bestehen. Die Röntgengeräte werden täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich überprüft. Jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren aus den Kreisen Bielefeld und Gütersloh wird schriftlich zum Mammographie - Screening eingeladen. Absender ist die Zentrale Stelle in der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. Die Namen und Adressen der einzuladenden Frauen werden von den Meldeämtern in Absprache mit den Datenschutzbeauftragten zur Verfügung gestellt und ausschließlich zur Einladung zum Screening verwendet. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Liegt die letzte Mammographie zum Zeitpunkt der Einladung weniger als 1 Jahr zurück, sollte der Termin verschoben werden. Eine persönliche Terminvereinbarung, bevor die offizielle Einladung die Frauen erreicht, ist bei der Zentralen Stelle in Münster unter der Rufnummer 02 51. 9 29 50 00 ebenfalls möglich. Das Ergebnis der Mammographie wird nach erfolgter Doppelbefundung und ggf. Konsenskonferenz, schriftlich innerhalb von einer Woche mitgeteilt. Eine weiterführende Abklärungsdiagnostik erfolgt umgehend, wenn beide befundenden Ärzte eine Auffälligkeit festgestellt haben. Unabhängig von den Wohnort in den Kreisen Bielefeld oder Gütersloh werden die Frauen hierzu in das Mammographie - Screening-Zentrum 33602 Bielefeld, Feilenstraße 1 eingeladen. Sollte sich die Verdachtsdiagnose bestätigen und ein operativer Eingriff erforderlich sein, steht den Patientinnen das Screening -Team gemeinsam mit dem behandelnden Gynäkologen zur Seite.


Strahlenbelastung und -risiko durch das Mammograhpie-Screening
Die mittlere Parenchymdosis einer 2-Ebenen-Mammographie ist kleiner als 5 mSv. Zum Vergleich:

  • die Parenchymdosis bei einem Thorax-CT beträgt im Mittel 14 mSv
  • die natürliche Strahlenexposition durch Inhalation von Radon, Aufnahme radioaktiver Isotope über die Nahrung, terrestrische und kosmische Strahlenquellen beträgt in unseren Regionen 2,5 mSv pro Jahr
  • die Strahlenbelastung von Piloten liegt zwischen 2 und 6 mSv pro Jahr

Durch das BEIR - Komitee der Nationalen Akademie der Wissenschaften der USA wurde bereits 1999 ermittelt, dass das Risiko durch Röntgenstrahlung einen Brustkrebs mit mortalem Ausgang zu erzeugen für Frauen im Lebensalterssegment 50 bis 60 Jahre 0,06 % / Sv beträgt. Im Lebensalterssegment 60 bis 70 Jahre ist diese Wahrscheinlichkeit 0. Die Internationale Strahlenschutzkommission ICRP kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Daraus ergibt sich, dass unter Berücksichtigung der gesamten Screeningdauer, also maximal 20 Jahre mit insgesamt 10 Untersuchungen, das ohnehin bestehende mortale Brustkrebsrisiko von derzeit etwa 4 % um 0,0015 % erhöht werden könnte. Gelingt es dagegen durch das Mammographie - Screening die Mortalitätsrate von Brustkrebs um 30 % zu senken, wäre dies bereits eine Reduzierung des Risikos um 1,2 %. Bei einer Entscheidung für oder gegen eine Teilnahme am Mammographie -Screening ist das zusätzliche Risiko durch die Anwendung der Röntgenstrahlung so gering, dass es zu vernachlässigen ist. Der bereits kurzfristig zu erwartende Nutzen überwiegt das erst in vielleicht 20 bis 30 Jahren zu erwartende Resultat des geringen Risikos überdeutlich.

Untersuchung

Die Gemeinschaftspraxis DIRANUK wird als digitale Praxis mit moderner Geräteausstattung geführt. An ihrem Praxissitz betreibt die Gemeinschaftspraxis DIRANUK das Mammographie - Screening Zentrum für das Brustkrebsfrüherkennungsprogramm der Kreise Bielefeld und Gütersloh. Die Gemeinschaftspraxis DIRANUK hält folgende Untersuchungsverfahren vor:

  • Konventionelle Röntgendiagnostik
  • Mammographie
  • Ultraschalldiagnostik
  • Osteodensitometrie (DPX und CT)
  • Kernspinotomographie einschließlich MR - Mammographie und MR-Angiographie
  • Computertomographie in Multislice -Technik
  • Nuklearmedizin einschließlich Schilddrüsen- und Herzdiagnostik, sowie PET
  • Digitale Subtraktionsangiographie (D S A) für Gefäßdiagnostik


Die Gemeinschaftspraxis DIRANUK betreibt folgende Behandlungsverfahren:

  • Nuklearmedizin
  • Radiosynoviorthese (RSO)
  • Radiojodtherapie
  • Skelettmetastasentherapie
  • Durchführung minimalinvasiver Behandlungen unter CT-Kontrolle
  • Schmerztherapie
  • Röntgenreiztherapie (Orthovolttherapie)
  • Ambulante Gefäßinterventionen in D S A-Technik