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Fortbildung

Um den Patientinnen eine Versorgung auf dem neuesten Stand des medizinischen Wissens zu bieten, legt das Zentrum für Frauenheilkunde besonderen Wert auf die andauernde Fort- und Weiterbildung ihres ärztlichen und nicht-ärztlichen Personals. Im eigenen Ausbildungszentrum BIMIC (Ausbildungszentrum für minimal invasive Chirurgie) wird auch klinikfremdes ärztliches Personal ausgebildet.

Interne Fortbildungen und Besprechungen sind integraler Bestandteil der Ausbildung - insbesondere der jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - und sichern einheitliche Prozess- und Qualitätsstandards.

Das wöchentliche interdisziplinäre Mamma-Kolloquium ist beispielsweise zentrales Entscheidungsgremium im Brustzentrum. Hier werden Befunde und die als Konsequenz zu treffenden Therapieentscheidungen gemeinsam diskutiert.

Einmal in der Woche werden überdies in einer gemeinsamen Konferenz aller onkologisch tätigen Fachabteilungen des Hauses interdisziplinäre, individuell auf die einzelne Patientin abgestimmte Konzepte in der Tumortherapie erarbeitet.

Über die internen Aktivitäten hinaus beteiligen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig an internationalen wie nationalen Kongressen und stellen dort wissenschaftliche Beiträge der Klinik vor. Schwerpunkt des Forschungsbereiches des Zentrums für Frauenheilkunde ist die Entwicklung von neuen Operationsmethoden und neuen Strategien zur Bekämpfung von Krebserkrankungen. Dabei ist das Zentrum für Frauenheilkunde Referenzklinik verschiedener internationaler Partner.