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#alltagshelden der Woche

Unter den vielen verschiedenen Berufsgruppen, die im Klinikum Bielefeld täglich Hand in Hand arbeiten, ist die Pflege mit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte. Unsere Pflegekräfte sind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche für die Patientinnen und Patienten da. Mit unserer Rubrik „#alltagshelden der Woche“ möchten wir unseren Kolleginnen und Kollegen aus der Pflege DANKE sagen und zeigen, dass sie alle #alltaghelden sind.

14 - Daniel Höllige, Gesundheits- und Krankenpfleger

Name:
Daniel Höllige

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.12.2018 bin ich im Klinikum Bielefeld tätig.

In welchem Bereich?
Ich arbeite im Herzkatheterlabor.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Mir macht das Arbeiten im Team viel Spaß und vor allem der persönliche Kontakt mit Menschen. Gerade im Herzkatheterlabor ist es wichtig, den Patientinnen und Patienten durch persönliche Zuwendung Sicherheit zu geben.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, auf jeden Fall. Ich konnte schon hausinterne Fortbildungen besuchen und es sind auch stets externe Fortbildungen in Planung.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Das Klinikum Bielefeld ist einer der größten Arbeitgeber in Bielefeld. Die neue Kampagne hat mich sehr angesprochen. Der positive Eindruck der Kampagne hat sich gleich in meiner Hospitation bestätigt und hält bis heute an.

Welche Stolpersteine gibt es?
Stolpersteine würde ich es nicht nennen. Das Herzkatheterlabor ist für mich, nach vielen Jahren in der chirurgischen Pflege, ein völlig neues Arbeitsfeld. Am Anfang fühlt man sich, als hätte man in den letzten Jahren nicht in der Pflege gearbeitet, weil alles neu ist. Durch ein super Team und eine tolle Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, Ärztinnen und Ärzten, lernt man schnell dazu und fühlt sich sofort als Teil des gesamten Teams.

13 - Jennifer Lau, Entbindungs- und Wöchnerinnenstation

Name: 
Jennifer Lau

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit September 2016 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin auf Station 12/3, also der Entbindungs- und Wöchnerinnenstation tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege? Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Der nahe Kontakt zum Patienten und die Abwechslung jeden Tag. Man kann den Dienst nie exakt vorausplanen und das gefällt mir.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, ich nehme aktuell an einer Fortbildung zur Familienkrankenschwester teil.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Weil es eines der bekanntesten und beliebtesten Krankenhäuser in der Umgebung ist. Besonders unsere Entbindungsstation und der Kreissaal sind sehr beliebt.

Welche Stolpersteine gibt es?
Man hat als Krankenschwester durch den Schicht- und Wochenenddienst weniger Zeit für Familie und Freunde. Durch gute Planung schafft man es aber trotzdem, alles unter einen Hut zu bekommen.

12 - Dennis Kühne, Gefäß- und Thoraxchirurgie

Name:
Dennis Kühne

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit 2011 als examinierter Krankenpfleger im Klinikum Bielefeld. Davor habe ich aber schon Praktika und den Zivildienst hier absolviert.

In welchem Bereich?
Ich bin in der Gefäß- und Thoraxchirurgie tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Pflege war von Anfang an mein Traumberuf.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich habe eine Weiterbildung zum Praxisanleiter absolviert und war stellvertretende Teamleitung. Seit September 2018 bin ich Teamleitung.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Schon nach meinem ersten Praktikum 2003 war ich vom Klinikum Bielefeld begeistert. Darauf folgten dann einige Praktika, der Zivildienst und dann die Ausbildung an der Schule für Pflegeberufe am Klinikum Lippe/Detmold.

Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Der Beruf ist abwechslungsreich und es gibt viele neue Herausforderungen, Eindrücke und verschiedene Menschen. Es wird nie langweilig und man trägt viel Verantwortung.

Welche Stolpersteine gibt es?
Wünschenswert wäre mehr Personal für die Pflege, um unsere Patientinnen und Patienten noch besser versorgen zu können!

11 - Lara Zimmermann, Innere Medizin und Rheumatologie

Name:
Lara Zimmermann

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit dem 01.04.2018 am Klinikum Rosenhöhe.

In welchem Bereich?
Auf der Station für Innere Medizin und Rheumatologie.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich schätze die Dankbarkeit der Patienten und Angehörigen sehr.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Ich habe dort mit der Ausbildung 2015 in Kooperation mit der ZAB angefangen. In den drei Jahren war ich auf unterschiedlichen Stationen tätig und hatte einen guten Einblick. Außerdem bin ich in der Rosenhöhe geboren und bin gegenüber zur Schule gegangen.

Welche Stolpersteine gibt es?
Jeder Patient, jedes Schicksal ist anders und man muss sich individuell auf den Patienten oder auf die Patientin einlassen und ihn/sie respektieren. Wichtig ist jedoch, dass man nicht alles mit nach Hause nimmt und versucht, sich auch an stressigen Tagen mal eine Pause zu gönnen, um runter zu kommen.

10 - Irene Grube, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Name:
Irene Grube

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit dem 01.04.2009 im Klinikum Bielefeld tätig.

In welchem Bereich?
Bis 2012 war ich auf Station 5.1 tätig. Seit 2012 arbeite ich auf der HNO im Klinikum Mitte.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich arbeite in der Pflege, weil ich den Umgang mit Menschen schätze und es schön finde, über einen gewissen Zeitraum Patientinnen und Patienten und ihre „Entwicklung“ zu sehen. Außerdem mag ich es, mit meinen Kolleginnen und Kollegen über einen langen Zeitraum ein Team zu entwickeln und die Flexibilität in der Arbeitszeit.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, ich bin seit 2012 Leitungskraft auf der HNO und habe im Zuge dessen den Leitungslehrgang bei der ZAB (Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen) gemacht.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Zu Beginn war es die gute Erreichbarkeit in Mitte. Die verschiedenen Fachrichtungen, die einem die Möglichkeit eines Wechsels bieten, sind ein weiterer Grund. Bei mir war es erst die Kardiologie, dann die Onkologie und nun bin ich auf der HNO. Das Klinikum Bielefeld bietet einem Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Welche Stolpersteine gibt es?
Der hohe Krankenstand und dadurch die Unzufriedenheit der Kolleginnen und Kollegen. Es besteht eine hohe Arbeitsbelastung, da durch operative Fachrichtungen mehr Patientinnen und Patienten aufgenommen werden, als die Bettenkapazität her gibt. Ich bin aber ein Mensch, der selten „schwarz“ sieht und ich löse Probleme, wenn sie da sind!

9 - Christopher Schütz, Projekt Digitalisierung

Name:
Christopher Schütz

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit November 2018 im Klinikum Bielefeld tätig.

In welchem Bereich?
Ich arbeite für das Projekt „Digitalisierung“, das 2018 ins Leben gerufen wurde.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Weil ich Menschen, die krank oder aufgrund ihres Alters pflegebedürftig sind, etwas ganz Besonderes mit meiner Arbeit geben kann. Am schönsten ist das Feedback bzw. auch die Dankbarkeit der Menschen. Die Arbeit wird häufig mit einem Lächeln oder einem „Danke“ belohnt. Toll finde ich auch, dass kein Tag wie der andere ist. Eine gute Wahl ist der Beruf, da er wohl krisensicher ist.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Selbstverständlich, ich bin als Gesundheits- und Krankenpfleger gestartet und habe berufsbegleitend Management im Sozial- und Gesundheitswesen studiert.
Kurz bevor ich mit dem Studium fertig geworden bin, habe ich meine jetzige Stelle im Projekt Digitalisierung zugesagt bekommen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Ich muss sagen, dass ich die Werbekampagne sehr ansprechend finde, vor allem für jüngere Menschen. Das Klinikum geht in Hinsicht Branding und Recrouting echt tolle, moderne Wege.
Ich fühle mich mit „Teil des Ganzen“ sehr angesprochen und auch stolz.

Welche Stolpersteine gibt es?
Im Projektmanagement gibt es keine Stolpersteine, nur Meilensteine!

8 - Agnieszka Krol, Station 4.3 (Kardiologie)

Name:
Agnieszka Krol

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit Januar 2019 am Klinikum Bielefeld angestellt.

In welchem Bereich?
Ich arbeite auf der Station 4.3, also der Kardiologie.

Warum arbeitest Du in der Pflege und was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ehrlich gesagt, ich wollte früher nie Krankenschwester werden. Meine Oma war der Meinung, dass es mir in die Wiege gelegt worden sei. Mittlerweile verstehe ich, was sie damit meinte. Ich finde, dass man in diesem Beruf viel schneller erwachsen wird, vieles aber auch zurückstecken muss. Wenn aber eine Patientin oder ein Patient glücklich und gesund das Krankenhaus verlässt und sich für die pflegerische, intensive und professionelle Betreuung mit einem Lächeln im Gesicht bedankt, dann macht mich das glücklich.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, in diesem Beruf gibt es viele Fort- und Weiterbildungen und auch Qualifikationsmöglichkeiten. Man muss es einfach nur wollen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Es war der Zeitpunkt da, um sich weiter zu entwickeln und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Auch, um neue Kolleginnen und Kollegen kennen zu lernen und jetzt „ein Teil des Ganzen“ zu sein.

Welche Stolpersteine gibt es?
Die Kardiologie ist eine super interessante Fachklinik. Es gibt so viel, was ich noch bzw. neu kennen lernen muss. Für mich hat sich eine neue Tür in meiner beruflichen Laufbahn geöffnet, mit vielen Kollegen, die mich täglich auf meinem neuen Weg stets tapfer und mit viel Geduld, Professionalität und großem Fachwissen bei meiner täglichen Arbeit begleiten, auch von ärztlicher Seite.

 

7 - Matthias Ebeling, Dermatologie in der Rosenhöhe

Name:
Matthias Ebeling

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit 1998 arbeite ich im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich bist Du tätig?
Ich bin in der Rosenhöhe auf Station A2 der Dermatologie tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege und was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich arbeite in der Pflege, weil ich gerne mit Menschen arbeite und mit Menschen zusammen bin. Ich schätze den Zusammenhalt mit meinen Kolleginnen und Kollegen und das Einstehen für Menschen in schwierigen Situationen.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
In der Vergangenheit habe ich regelmäßig an Fortbildungen teilgenommen. Auch die Weiterbildung zum Mentor gehörte dazu.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Weil es für mich ein attraktiver Arbeitgeber ist und ich mich seit der Ausbildung 1998 dem Haus verbunden fühle.

Welche Stolpersteine gibt es?
Das neue Arbeitsmodell mit spätem Spätdienst und frühem Frühdienst erscheint mir und vielen Kollegen nicht ganz einfach umzusetzen, wir arbeiten aber gemeinsam an einer optimalen Umsetzung.

 

6 - Susanne Kirsch, Plastische Chirurgie und Unfallchirurgie

Name:
Susanne Kirsch

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit 1994 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich bist Du tätig?
Momentan bin ich in der Plastischen Chirurgie und Unfallchirurgie tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege und was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich arbeite in der Pflege, weil ich gerne anderen Menschen helfe. Sie zu pflegen und deren Genesung mitzuerleben, ist eine tolle Erfahrung. Die Patientinnen und Patienten sind auch oft sehr dankbar dafür. Ich kann Medizin, Hygiene und Pflege miteinander verbinden.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Als Entwicklungsmöglichkeit habe ich an einer Weiterbildung zur „Hygienebeauftragten in der Pflege“ teilgenommen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Für das Klinikum Bielefeld habe ich mich entschieden, weil ich mich hier seit der Ausbildung zugehörig fühle.

Welche Stolpersteine gibt es?
Stolpersteine sind für mich, dass durch die knappe personelle Besetzung und den stetig wachsenden pflegerischen und organisatorischen Aufwand die Zeit, vernünftig zu arbeiten und sich um die hygienischen Belange zu kümmern, oft knapp ist. Man muss sie sich aber zwischendurch einfach nehmen.

 

5 - Sarah Krüger, Assistentin der Pflegedirektion

Name:
Sarah Krüger

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.08.2012.

In welchem Bereich?
Ich war bis 2018 als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Notaufnahme tätig, dann im Belegungsmanagement und seit dem 01.07.2018 bin ich Assistentin der Pflegedirektion.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Die Arbeit in der Notaufnahme ist ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, kein Tag ist gleich. In meinem neuen Aufgabengebiet habe ich jetzt die Möglichkeit den Pflegedienst organisatorisch und thematisch zu unterstützen.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich habe ein berufsbegleitendes Studium (Mentoring im Sozial- und Gesundheitswesen) absolviert und mache derzeit einen Master in „Management in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen“.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Ich habe mich für das Klinikum Bielefeld entschieden, weil es ein Krankenhaus der Maximalversorgung ist und das Klinikum vielfältige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung im Beruf bietet.

Welche Stolpersteine gibt es?
Die Vereinbarkeit von Uni, Arbeit und Freizeit. Das erfordert eine gute Organisation.
 
4 - Albert Gashi, Intermediate Care

Name:
Albert Gashi

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.02.2016 arbeite ich im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Zuerst war ich auf der Station 11.3 tätig, nun bin ich seit dem 01.01.2019 au der IMC 1.3 (Intermediate Care).

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich helfe gerne Menschen und schätze auch die Arbeit mit ihnen. Auch finde ich es bewundernswert, dass wir, trotz angespannter Arbeitssituation, kollegial miteinander umgehen.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich habe an internen Fortbildungen teilgenommen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Da ich in der Nähe wohne und ich so einen kurzen Arbeitsweg habe, bietet sich das Klinikum Bielefeld Mitte für mich als Arbeitgeber an. 

Welche Stolpersteine gibt es?
Die zeitweise dünne Besetzung von examinierten Pflegekräften, aber trotz diesen Umständen geben wir alle immer 100%.

 

3 - Svenja Mintert, Innere Medizin und Rheumatologie

Name:
Svenja Mintert

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit Mai 2016 in der Rosenhöhe.

In welchem Bereich?
Ich bin auf der Station für Innere Medizin und Rheumatologie tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Der Beruf ist mein Kindheitstraum. Es macht Spaß in einem Team zu arbeiten, schöne Momente zu teilen und Probleme gemeinsam lösen zu können.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich bin seit September 2018 Teamleitung auf der Station, auf der ich vorher gearbeitet habe.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Weil mir die Kolleginnen und Kollegen im Bewerbungsgespräch sehr sympathisch waren.

 

2 - Korinna Manke, Pflegebereichsleitung

Name:
Korinna Manke

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit 1992 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin zur Zeit Bereichsleitung der Ebenen 7,8 und 9.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt du an deinem Beruf zu schätzen?
Als Krankenschwester mochte ich die Arbeit im Team und mit Menschen. Heute arbeite ich auch mit Menschen, allerdings nicht mehr am Patienten, sondern nur mit dem Team und entwickle und gestalte den Pflegeprozess mit.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Als Entwicklungsmöglichkeiten habe ich zunächst auf der Unfallchirurgischen Station eine Weiterbildung zur Praxisanleiterin gemacht und war dann Praxisanleiter-Sprecherin für den Standort Mitte. 2012 wurde ich dann Stationsleitung/Ebenenleitung auf Ebene 7 und habe 2016 eine Weiterbildung zur Leitung einer Einrichtung/eines Bereichs abgeschlossen. Seit 2018 bin ich nun Bereichsleitung.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Für das Klinikum Bielefeld habe ich mich entschieden, weil es ein großes Unternehmen ist und es medizinisch und pflegerisch viele Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung, sowohl innerbetrieblich als auch berufsbegleitend, bietet.

Welche Stolpersteine gibt es? Was ist nicht ganz einfach? Wie schaffst Du es trotzdem?
Ich habe keine Stolpersteine erlebt, die ich nicht durch mein persönliches Engagement ausgleichen konnte. Dies wurde stets anerkannt, was mich sehr motiviert.

 

1 - Jonas Klause, Gastroenterologie

Name:

Jonas Klause

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?

Ich arbeite seit dem 01.10.2017 im Klinikum Bielefeld

In welchem Bereich?

Ich bin auf Station 11/3, also der Gastroenterologie tätig.


Warum arbeitest Du in der Pflege?

Was weißt du an deinem Beruf zu schätzen?
Den Beruf als Pfleger habe ich ausgewählt, weil ich die Arbeit mit Menschen und die Dankbarkeit der Patientinnen und Patienten und Angehörigen sehr schätze.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?

Bisher habe ich, bis auf interne Fortbildungen, noch keine Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen.

Warum das Klinikum Bielefeld?

Für das Klinikum Bielefeld habe ich mich entschieden, weil meine Eltern hier arbeiten und ich das Haus durch meine verschiedenen Praktika und die Ausbildung kenne und dadurch viele Stationen sowie Kolleginnen und Kollegen kennengelernt habe.

Welche Stolpersteine gibt es? (Was ist nicht ganz einfach? Wie schaffst Du es trotzdem?)

Da die Stationen zeitweise dünn besetzt sind, war es in meiner Einarbeitungsphase nicht immer einfach. Das gilt auch für den Wochenenddienst. Trotz des Fachkräftemangels geben wir in jeder Lebenslage 100 % für die Patientinnen und Patienten. Natürlich muss man darauf Acht geben, dass man selbst nicht zu kurz kommt.