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#alltagshelden der Woche

Unter den vielen verschiedenen Berufsgruppen, die im Klinikum Bielefeld täglich Hand in Hand arbeiten, ist die Pflege mit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte. Unsere Pflegekräfte sind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche für die Patientinnen und Patienten da. Mit unserer Rubrik „#alltagshelden der Woche“ möchten wir unseren Kolleginnen und Kollegen aus der Pflege DANKE sagen und zeigen, dass sie alle #alltaghelden sind.

31 - Kilian Heinze - Gesundheits- und Krankenpfleger

Name:
Kilian Heinze

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Mit Unterbrechung seit 1999

In welchem Bereich?
Station 3.1/1.4

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich habe einen sinnstiftenden Beruf, der vielseitig und herausfordernd ist, gesucht. Des Weiteren schätze ich den Umgang mit Menschen (Patienten und Kollegen) sehr, auch trotz Krisensituationen.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich habe bereits ein Fachexamen, eine Weiterbildung zum Fachprüfer, einen Intensivtransportkurs und viele Fortbildungen absolviert. Aktuell studiere ich mit der Unterstützung des Klinikums.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Ich bin von Grund auf internistischer Pfleger. Klinikum Bielefeld Mitte hat mit Abstand die komplexeste Intensivstation für die Kardiologie.

Welche Stolpersteine gibt es?
Die vielschichtige Verantwortlichkeit, die hohe Frustration und die offen an den Tag gelegte Unzufriedenheit.
Wie ich es schaffe? Gute Frage, mit Idealismus und Humor!

30 - Irina Wildemann - Gesundheits- und Krankenpflegerin

Name:
Irina Wildemann

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.10.2018 bin ich im Klinikum Bielefeld tätig.

In welchem Bereich?
Ich arbeite auf der Station 5.1 der Kardiologie.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich mag es, Patientinnen und Patienten zu helfen, ihnen Zuwendung zu geben und sie zu betreuen. Außerdem gebe ich ihnen Hilfestellungen, um sie mit ihren Sorgen und Ängsten zu unterstützen.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, ich habe an internen Fortbildungen teilgenommen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Weil ich hier drei Kinder bekommen habe und ich hatte eine Herzkatheteruntersuchung. Beides hat mir hier sehr gut gefallen.

Welche Stolpersteine gibt es?
Es ist wenig Personal auf der Station, aber wir sind ein gutes Team.

29 - Silvana Wester Ebbinghaus - Hebamme im Kreißsaal

Name:
Silvana Wester Ebbinghaus

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.12.2018

In welchem Bereich?
Ich arbeite als Hebamme im Kreißsaal von Babytown.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich habe mir den Hebammenberuf ausgesucht, weil es ein medizinischer und gleichzeitig menschennaher Beruf ist.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Entscheidend war für mich das kompetente Team aus Ärzten und Hebammen.

Welche Stolpersteine gibt es?
Bisher habe ich keine Stolpersteine erlebt.   

28 - Kerstin Möschter - Bereichsleitung der Internistischen Klinik

Name:
Kerstin Möschter

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin schon seit 1989 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Derzeit bin ich Bereichsleitung der Internistischen Klinik.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Für die Pflege habe ich mich entschieden, weil ich sehr gerne mit Menschen arbeite und das selbstständige Arbeiten genieße. Neben der Selbstständigkeit ist mir aber auch die Arbeit im Team sehr wichtig.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Meine Entwicklungsmöglichkeiten haben als Auszubildende angefangen. Dann habe ich mich zur Praxisanleiterin und im Anschluss zur stellvertretenden Stationsleitung hochgearbeitet. Weiter ging es als Stationsleitung der Inneren Medizin und der Rheumatologie, bis ich dann Bereichsleitung geworden bin.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Am Klinikum Bielefeld reizt mich, dass es ein großes Unternehmen mit vielen Abteilungen ist, die einem viele Möglichkeiten bieten, als Pflegende zu arbeiten.

Welche Stolpersteine gibt es?
Die größte Herausforderung für mich ist es, trotz starker Arbeitsbelastung die gute Stimmung und den Spaß beizubehalten, dieses schaffe ich auch durch mein sehr geniales Team.

27 - Christina Meyer - Hebamme

Name:
Christina Meyer

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.04.2015 bin ich im Klinikum Bielefeld angestellt. Schon während meines Studiums zur Hebamme (2011 – 2015) habe ich hier meine praktischen Einsätze in verschiedenen Bereichen geleistet.

In welchem Bereich?
Ich arbeite als Hebamme im Kreißsaal.

Warum arbeitest Du im Kreißsaal?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Hebamme ist mein Traumberuf.
Für mich ist kein Tag wie der andere. Sich sowohl auf zum Teil sehr schnell eintretende Veränderungen als auch auf die individuellen Bedürfnisse der unterschiedlichen Mütter, Väter und Kinder immer wieder neu einzustellen, empfinde ich als eine sehr abwechslungsreiche, spannende und erfüllende Tätigkeit. Die werdende Mutter in ihrer intimen, aufregenden und schmerzhaften Phase der Geburt zu begleiten und ein positives Geburtserlebnis zu schaffen, ist mir ein großes Anliegen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Ich bin Bielefelderin und wollte nach der Ausbildung zurück in meine Heimat.
Das Klinikum Bielefeld kenne ich aus dem Studium und ich fühle mich hier wohl.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich bekomme die Möglichkeit an internen und externen Fortbildungen teilzunehmen.
Seit Ende 2017 bin ich Teamleitung der Hebammen im Kreißsaal.

26 - Andreas Reimer - Gesundheits- und Krankenpfleger auf der kardiologischen Station

Name:
Andreas Reimer

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.11.2016 bin ich im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin auf der Station der Kardiologie tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich arbeite in der Pflege, um Menschen zu helfen und um Geld zu verdienen. An dem Beruf zu schätzen weiß ich, dass man das zurück bekommt, was man gegeben hat. Außerdem hat man die Gewissheit, dass man Menschen hilft und ihnen trotz des Aufenthalts ein gutes Gefühl geben kann.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, wir haben eine Aufnahmestation und sind zu zweit im Nachtdienst. Zudem habe ich an einigen Fort- und Weiterbildungen teilgenommen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Weil mir die Station hier sehr gut gefallen hat.

Welche Stolpersteine gibt es?
Es sind teilweise zu viele Patienten für zu wenig Betten.

25 - Christina Labuhn, Stationsleitung auf der Station 10.1 (HNO-Klinik)

Name:
Christina Labuhn

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit dem 01.04.1996 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich habe meine Ausbildung in der Rosenhöhe gemacht und war dort bis 2011 Teamleitung in der Chirurgie. Seit 2011 bin ich Teamleitung auf der Station 10.1 der Klinik für Hals-Nasen- und Ohrenheilkunde im Klinikum Mitte.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Der kommunikative Part des Berufs liegt mir und macht mir Spaß. Egal, ob Kommunikation oder Problemlösung mit dem Patienten oder in Teambesprechungen. Ich habe relativ viel Spielraum, meinen Arbeitstag zu gestalten und Einfluss zu nehmen.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich habe an diversen Fortbildungen und Seminaren teilgenommen. Dann habe ich meinen Bachelor in Gesundheits- und Sozialmanagement berufsbegleitend und auf eigene Kosten absolviert.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Weil es hier eine große Auswahl an Fachabteilungen gibt und viele Aufstiegs- und Entwicklungschancen.

Welche Stolpersteine gibt es?
Schichtdienst mit dem Status einer Alleinerziehenden zu vereinbaren. Wir haben hier jedoch die Möglichkeit des M3 Dienstes von 7.30 – 15.30 Uhr, was sich super mit den hauseigenen Zeiten der Kita Kidstown deckt. Dort sind die Kinder super aufgehoben und im Notfall nah am Arbeitsplatz. Lange Kommunikationswege und zum Teil Jahrzehnte lang „gepflegte“ Strukturen, die sich schwer auflösen lassen, stellen auch eine Herausforderung dar.

24 - Maria Weber, Station 10.1 (HNO-Klinik)

Name:
Maria Weber

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.01.2019 bin ich im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin auf der Station 10.1 der HNO-Klinik tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Weil mir die Abwechslung und der Kontakt zu unterschiedlichen Berufsgruppen gefällt. Es wird nie langweilig und ich mag die Teamarbeit.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Nein, dazu bin ich zu kurz im Unternehmen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Es wurde Zeit für eine neue Herausforderung.

Welche Stolpersteine gibt es?
Es ist ein ganz neues Feld und ein komplett neues Haus. Jedoch ist mit der Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen alles machbar.

23 - Mikko Godejohann, Gesundheits- und Krankenpfleger

Name:
Mikko Godejohann

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.09.2007 arbeite ich im Klinikum Bielefeld Mitte.

In welchem Bereich?
Ich bin auf Station 9.1. der Klinik für Plastische Chirurgie und Unfallchirurgie.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Ich habe meinen Zivildienst im Bereich der OP-Pflege absolviert und mich im Anschluss für eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger entschieden. Die Zusammenarbeit im Team und der Umgang mit Menschen hat mich besonders motiviert.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich habe bereits vor meiner Zeit im Klinikum Bielefeld einige Fort- und Weiterbildungen wahrgenommen. Seit dem 01.09.2018 bin ich Teamleitung auf der Station 7.1.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Ich habe nach meiner Ausbildung in der ambulanten Intensiv-Pflege gearbeitet. Da ich gerne zurück in ein abwechslungsreiches und größeres Arbeitsfeld wollte, habe ich mich im Klinikum Bielefeld beworben.

Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich schätze an meinem Beruf das abwechslungsreiche Aufgabenfeld und die multiprofessionelle Zusammenarbeit im Team. Der wichtigste Aspekt ist der wertschätzende Umgang mit Menschen in verschiedenen sozialen und gesundheitlichen Lebenslagen.

Welche Stolpersteine gibt es?
Klare Stolpersteine im Pflegeberuf sind die unregelmäßigen Arbeitszeiten und der Nacht- und Wochenenddienst, da sich dies schwierig mit dem Familienleben vereinbaren lässt. Durch viel Rücksichtnahme und Akzeptanz in der Familie und kollegialem Umgang sowie entsprechender Dienstplangestaltung kann das größtenteils aufgefangen werden.

22 - Lisa Spychala, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Name:
Lisa Spychala

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit dem 01.11.2016 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin auf der Hals-Nasen-Ohren Station tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Durch meinen Beruf kann ich den Menschen helfen und sehen, wie es den Patientinnen und Patienten von Tag zu Tag besser geht. Die Dankbarkeit und Freundlichkeit der Patienten hilft, zu ertragen, dass trotz aller Bemühungen nicht alle Patientinnen und Patienten genesen.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Da ich ein gewissenhafter Mensch bin, wollte ich, bevor ich mich um ein berufliches Weiterkommen kümmere, erstmal auf der Station ankommen und die Abläufe kennenlernen. Inzwischen ist mir dieses gelungen und ich bin bereit, mich fort- und weiterzubilden.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Ich habe durch meine Ausbildung schon regelmäßig als Schülerin im Klinikum Bielefeld Mitte gearbeitet und konnte viele gute lehrreiche Eindrücke sammeln. Diese Einsätze haben mir so gut gefallen, dass ich auch als examinierte Pflegekraft dort arbeiten wollte.

Welche Stolpersteine gibt es?
Mir persönlich fällt es manchmal immer noch schwer, mich an die Schichtdienste zu gewöhnen, da es nicht so leicht ist, dass der Körper sich umstellt und sich an die Schicht anpasst. Mein Ausgleich dafür sind Yoga und Sport. Außerdem ist es schwer mit anzusehen, dass trotz guter Pflege und all erdenklichen Hilfsmitteln (Medikamente, Logopädie, Physiotherapie etc.) nicht jede Patientin/ jeder Patient gerettet werden kann. Ich musste erst lernen, damit umzugehen und nicht alles so nah an mich heran zu lassen, was aber nicht heißen soll, dass ich kein Mitgefühl habe.

21 - Lilia Sprie, Stationssekretärin auf der 10.1

Name:
Lilia Sprie

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit dem 01.08.2008 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin in der Pflege, als Stationssekretärin auf der 10.1 der Hals-, Nasen- und Ohren-Heilkunde.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Die Arbeit mit Menschen hat mir immer Spaß gemacht. Ich kann zum größten Teil selbstständig arbeiten und mir meine Aufgaben einteilen. Es ist schön, die Patientinnen und Patienten am Ende ihres Aufenthalts überwiegend mit einem guten Gefühl nach Hause gehen zu lassen. Außerdem weiß man, dass man einen großen Anteil daran hatte, dass sie sich gut aufgehoben fühlten.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Keine Entwicklungsangebote, sondern eher Verbesserungen, die sich aus der Tätigkeit heraus ergeben haben. Ich kann einzelne Prozesse und Vorgehen effizienter gestalten.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Das hat sich einfach aus der damaligen Situation so ergeben.

Welche Stolpersteine gibt es?
Die Belegungssituation wird oft zur logistischen Herausforderung. Dies kann man nur schaffen, wenn man im ständigen Dialog mit den Kolleginnen und Kollegen bleibt und gemeinsam an einem Strang zieht. Wichtig ist, dass man ruhig und konstruktiv an die Planung herangeht.

20 - Lidia Propenauer, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Name:
Lidia Propenauer

Seit wann arbeitest du im Unternehmen?
Ich arbeite seit April 2014 im Unternehmen.

In welchem Bereich?
Mein Bereich ist die Gynäkologie, Senologie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Gastroenterologie.

Warum arbeitest du in der Pflege? Was weißt du an deinem Beruf zu schätzen?
Der direkte Kontakt mit Menschen, die uns viel anvertrauen, erfüllt mich. Ich bin froh, die Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen und helfen zu können. Dank der Entwicklungen im medizinischen Bereich sehe ich Erfolg bei der Bewältigung von verschiedenen Erkrankungen. Die Begleitung von Patienten sowie die kompetente Versorgung und Pflege ist eine besondere Arbeit, die ich gern mache.

Hast du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Von November 2016 bis November 2018 habe ich eine Fachweiterbildung als onkologische Fachpflegekraft absolviert.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Das Klinikum Bielefeld habe ich im Rahmen der Ausbildung bei der ZAB (Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen) kennengelernt. Die Auswahl an Fachrichtungen und die Größe des Klinikums haben mich schon damals beeindruckt.

Welche Stolpersteine gibt es?
Jeder Tag bringt eine neue Herausforderung mit sich. Ich finde es schade, dass aufgrund von Personalmangel nicht viel Zeit z.B. für Gespräche mit den Patienten bleibt. Da ich im Bereich der Gynäkologie unter anderem mit Brustkrebspatientinnen arbeite, ist der Gesprächsbedarf groß. Auf unserer Station versuchen wir trotz des stressigen Arbeitstages diese Patientengruppe sorgsam zu betreuen. Ihre Dankbarkeit und Zufriedenheit sind von großer Bedeutung für mich.

19 - Andreas Frerk, Intensivstation Rosenhöhe

Name:
Andreas Frerk

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit 1998 arbeite ich im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin auf der Intensivstation in der Rosenhöhe tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?

Ich bin durch den Zivildienst auf die Idee gekommen, eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger zu machen. Der viele Kontakt zu Menschen und das Arbeiten im Team hat mich nach dem Zivildienst dazu bewegt.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, den Praxisanleiter-Kurs, die Fachweiterbildung Intensiv/Anästhesie und diverse andere Fortbildungen und Seminare.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Ich habe den Zivildienst in der Rosenhöhe geleistet und bin anschließend einfach geblieben.

Welche Stolpersteine gibt es?
Es gibt viele Situationen, die nicht einfach sind, wie zum Beispiel das Arbeiten in einer Schnittstelle, viele Ausfälle etc. Für mich ist es am wichtigsten, diese schweren Situationen als Team zu meistern.

18 - Margarete Vattes, Bereichsleitung der Ebene 10 bis 12

Name:
Margarete Vattes

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit 2018 als Bereichsleitung der Ebene 10 bis 12 im Klinikum Bielefeld tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Für die Pflege habe ich mich entschieden, weil es für mich zufriedenstellend ist, die Verantwortung für die Gesundheit der Patienten zu übernehmen und die Möglichkeit zu haben, mich vielseitig und professionell einzubringen. Zudem sammelt man nicht nur reichlich Menschenkenntnis, sondern auch Erfahrungen, die ich im Alltag immer gut anwenden kann.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich habe vor kurzem die Herausforderung als neue Bereichsleitung angenommen und bin mir sicher, dass dadurch die Möglichkeit besteht, viele Facetten der Personalbetreuung zu erlernen und sich daraus viele Entwicklungsmöglichkeiten ergeben.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Für das Klinikum Bielefeld habe ich mich entschieden, weil man hier Probleme benennt, die nun mal da sind. Diese Probleme werden in unserem Haus angegangen, fast täglich wird daran gearbeitet. Außerdem kann ich mehr Wissen aus dem Studium in meinen Arbeitsalltag integrieren.

Welche Stolpersteine gibt es?
Herausforderungen für mich sind die langen Entscheidungswege und die teilweise festgewachsenen Strukturen in einem Krankenhaus. Aber ich weiß immer, wen ich ansprechen kann und muss, damit Dinge weitergebracht werden.

17 - Kai-Henrik Hahn, Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Station 10.3

Name:
Kai Henrik Hahn

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit 1993 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin auf der Station 10.3, also der HNO tätig und bin für die Aufnahme- und Entlass-Koordination zuständig.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich mag das Vielseitige in der Pflege und den Umgang mit vielen verschiedenen Menschen, Fachbereichen und Disziplinen. Es reizt mich an dem Beruf, dass es immer wieder Neuerungen gibt und alles sich stetig verändert. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, immer wieder in den letzten 25 Jahren. Zum Beispiel Gerätebeauftragung in der Dialyse oder Fachfortbildungen bei der B. Braun/ Melsungen AG, zum Beispiel in der Stomaversorgung.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Das Klinikum hat mir vor 25 Jahren einen Ausbildungsplatz gegeben und damit die Möglichkeit, als junger Mensch ein eigenes Leben zu beginnen. Auch über die Jahre hinweg durfte ich immer wieder andere Fachbereiche kennenlernen (Chirurgie, Kardiologie, Herz-Katheter Labor, IMC, Dialyse und jetzt die HNO) und damit auch neues Wissen erlangen. Dafür bin ich sehr dankbar.

Welche Stolpersteine gibt es?
Dadurch, dass mir die Arbeit extrem viel Spaß macht, muss ich mich nicht zwingen, zur Arbeit zu kommen. Der Personalnotstand und der sehr hohe Krankenstand sind schon eine deutliche Belastung, die sich natürlich auch auf die Stimmung auswirkt. Trotzdem gebe ich zusammen mit meinem Team täglich 100%.

16 - Antonia Olfert, Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Station 10.1

Name:
Antonia Olfert

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit etwa sieben Jahren im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin auf Station 10.1 der Klinik für Hals-Nasen- und Ohrenheilkunde tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Mir macht mein Beruf Spaß. Es ist eine anspruchsvolle Arbeit, die ein hohes Maß an Verantwortung, Disziplin, Interesse und Selbstständigkeit erfordert. Menschen, die sich in einer Ausnahmesituation befinden, pflegend, anleitend und beratend zur Seite zu stehen und ihnen so ein stückweit Lebensqualität zurückzugeben, Ressourcen zu sehen und auch zu nutzen, motiviert mich jeden Tag neu.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich habe eine Weiterbildung zur Hygienebeauftragten in der Pflege gemacht und bin QM- Moderatorin. Außerdem bin ich Fachtherapeutin für Tracheotomie.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Weil ein umfangreiches Angebot an unterschiedlichen und interessanten Fachrichtungen besteht, was damals als Berufseinsteigerin sehr attraktiv für mich war, um meine, in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und Neues zu lernen.

Welche Stolpersteine gibt es?
Trotz aller Hindernisse, die einem im Alltag in der Pflege so begegnen, sei es im Team oder zwischen den einzelnen Fachdisziplinen, ist ein respektvoller Umgang miteinander notwendig. Kommunikation ist wichtig! Dadurch lassen sich Konflikte häufig schon im Vorfeld vermeiden oder später lösen.

15 - Claudia Wistinghausen, Stationssekretärin der Station 9.3

Name:
Claudia Wistinghausen

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit 2010 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin Stationssekretärin auf der 9.3 und war MTA in der orthopädischen Ambulanz.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich schätze die Arbeit im Team und den Umgang mit Menschen.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, alle Pflicht-Fortbildungen, die zahlreich angeboten werden.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Weil es ein interessanter und sicherer Arbeitgeber ist.

Welche Stolpersteine gibt es?
Ich erlebe keine Stolpersteine, es gibt Herausforderungen.

14 - Daniel Höllige, Gesundheits- und Krankenpfleger

Name:
Daniel Höllige

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.12.2018 bin ich im Klinikum Bielefeld tätig.

In welchem Bereich?
Ich arbeite im Herzkatheterlabor.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Mir macht das Arbeiten im Team viel Spaß und vor allem der persönliche Kontakt mit Menschen. Gerade im Herzkatheterlabor ist es wichtig, den Patientinnen und Patienten durch persönliche Zuwendung Sicherheit zu geben.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, auf jeden Fall. Ich konnte schon hausinterne Fortbildungen besuchen und es sind auch stets externe Fortbildungen in Planung.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Das Klinikum Bielefeld ist einer der größten Arbeitgeber in Bielefeld. Die neue Kampagne hat mich sehr angesprochen. Der positive Eindruck der Kampagne hat sich gleich in meiner Hospitation bestätigt und hält bis heute an.

Welche Stolpersteine gibt es?
Stolpersteine würde ich es nicht nennen. Das Herzkatheterlabor ist für mich, nach vielen Jahren in der chirurgischen Pflege, ein völlig neues Arbeitsfeld. Am Anfang fühlt man sich, als hätte man in den letzten Jahren nicht in der Pflege gearbeitet, weil alles neu ist. Durch ein super Team und eine tolle Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, Ärztinnen und Ärzten, lernt man schnell dazu und fühlt sich sofort als Teil des gesamten Teams.

13 - Jennifer Lau, Entbindungs- und Wöchnerinnenstation

Name: 
Jennifer Lau

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit September 2016 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin auf Station 12/3, also der Entbindungs- und Wöchnerinnenstation tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege? Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Der nahe Kontakt zum Patienten und die Abwechslung jeden Tag. Man kann den Dienst nie exakt vorausplanen und das gefällt mir.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, ich nehme aktuell an einer Fortbildung zur Familienkrankenschwester teil.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Weil es eines der bekanntesten und beliebtesten Krankenhäuser in der Umgebung ist. Besonders unsere Entbindungsstation und der Kreissaal sind sehr beliebt.

Welche Stolpersteine gibt es?
Man hat als Krankenschwester durch den Schicht- und Wochenenddienst weniger Zeit für Familie und Freunde. Durch gute Planung schafft man es aber trotzdem, alles unter einen Hut zu bekommen.

12 - Dennis Kühne, Gefäß- und Thoraxchirurgie

Name:
Dennis Kühne

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit 2011 als examinierter Krankenpfleger im Klinikum Bielefeld. Davor habe ich aber schon Praktika und den Zivildienst hier absolviert.

In welchem Bereich?
Ich bin in der Gefäß- und Thoraxchirurgie tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Pflege war von Anfang an mein Traumberuf.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich habe eine Weiterbildung zum Praxisanleiter absolviert und war stellvertretende Teamleitung. Seit September 2018 bin ich Teamleitung.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Schon nach meinem ersten Praktikum 2003 war ich vom Klinikum Bielefeld begeistert. Darauf folgten dann einige Praktika, der Zivildienst und dann die Ausbildung an der Schule für Pflegeberufe am Klinikum Lippe/Detmold.

Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Der Beruf ist abwechslungsreich und es gibt viele neue Herausforderungen, Eindrücke und verschiedene Menschen. Es wird nie langweilig und man trägt viel Verantwortung.

Welche Stolpersteine gibt es?
Wünschenswert wäre mehr Personal für die Pflege, um unsere Patientinnen und Patienten noch besser versorgen zu können!

11 - Lara Zimmermann, Innere Medizin und Rheumatologie

Name:
Lara Zimmermann

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit dem 01.04.2018 am Klinikum Rosenhöhe.

In welchem Bereich?
Auf der Station für Innere Medizin und Rheumatologie.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich schätze die Dankbarkeit der Patienten und Angehörigen sehr.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Ich habe dort mit der Ausbildung 2015 in Kooperation mit der ZAB angefangen. In den drei Jahren war ich auf unterschiedlichen Stationen tätig und hatte einen guten Einblick. Außerdem bin ich in der Rosenhöhe geboren und bin gegenüber zur Schule gegangen.

Welche Stolpersteine gibt es?
Jeder Patient, jedes Schicksal ist anders und man muss sich individuell auf den Patienten oder auf die Patientin einlassen und ihn/sie respektieren. Wichtig ist jedoch, dass man nicht alles mit nach Hause nimmt und versucht, sich auch an stressigen Tagen mal eine Pause zu gönnen, um runter zu kommen.

10 - Irene Grube, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Name:
Irene Grube

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit dem 01.04.2009 im Klinikum Bielefeld tätig.

In welchem Bereich?
Bis 2012 war ich auf Station 5.1 tätig. Seit 2012 arbeite ich auf der HNO im Klinikum Mitte.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich arbeite in der Pflege, weil ich den Umgang mit Menschen schätze und es schön finde, über einen gewissen Zeitraum Patientinnen und Patienten und ihre „Entwicklung“ zu sehen. Außerdem mag ich es, mit meinen Kolleginnen und Kollegen über einen langen Zeitraum ein Team zu entwickeln und die Flexibilität in der Arbeitszeit.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, ich bin seit 2012 Leitungskraft auf der HNO und habe im Zuge dessen den Leitungslehrgang bei der ZAB (Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen) gemacht.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Zu Beginn war es die gute Erreichbarkeit in Mitte. Die verschiedenen Fachrichtungen, die einem die Möglichkeit eines Wechsels bieten, sind ein weiterer Grund. Bei mir war es erst die Kardiologie, dann die Onkologie und nun bin ich auf der HNO. Das Klinikum Bielefeld bietet einem Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Welche Stolpersteine gibt es?
Der hohe Krankenstand und dadurch die Unzufriedenheit der Kolleginnen und Kollegen. Es besteht eine hohe Arbeitsbelastung, da durch operative Fachrichtungen mehr Patientinnen und Patienten aufgenommen werden, als die Bettenkapazität her gibt. Ich bin aber ein Mensch, der selten „schwarz“ sieht und ich löse Probleme, wenn sie da sind!

9 - Christopher Schütz, Projekt Digitalisierung

Name:
Christopher Schütz

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit November 2018 im Klinikum Bielefeld tätig.

In welchem Bereich?
Ich arbeite für das Projekt „Digitalisierung“, das 2018 ins Leben gerufen wurde.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Weil ich Menschen, die krank oder aufgrund ihres Alters pflegebedürftig sind, etwas ganz Besonderes mit meiner Arbeit geben kann. Am schönsten ist das Feedback bzw. auch die Dankbarkeit der Menschen. Die Arbeit wird häufig mit einem Lächeln oder einem „Danke“ belohnt. Toll finde ich auch, dass kein Tag wie der andere ist. Eine gute Wahl ist der Beruf, da er wohl krisensicher ist.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Selbstverständlich, ich bin als Gesundheits- und Krankenpfleger gestartet und habe berufsbegleitend Management im Sozial- und Gesundheitswesen studiert.
Kurz bevor ich mit dem Studium fertig geworden bin, habe ich meine jetzige Stelle im Projekt Digitalisierung zugesagt bekommen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Ich muss sagen, dass ich die Werbekampagne sehr ansprechend finde, vor allem für jüngere Menschen. Das Klinikum geht in Hinsicht Branding und Recrouting echt tolle, moderne Wege.
Ich fühle mich mit „Teil des Ganzen“ sehr angesprochen und auch stolz.

Welche Stolpersteine gibt es?
Im Projektmanagement gibt es keine Stolpersteine, nur Meilensteine!

8 - Agnieszka Krol, Station 4.3 (Kardiologie)

Name:
Agnieszka Krol

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich bin seit Januar 2019 am Klinikum Bielefeld angestellt.

In welchem Bereich?
Ich arbeite auf der Station 4.3, also der Kardiologie.

Warum arbeitest Du in der Pflege und was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ehrlich gesagt, ich wollte früher nie Krankenschwester werden. Meine Oma war der Meinung, dass es mir in die Wiege gelegt worden sei. Mittlerweile verstehe ich, was sie damit meinte. Ich finde, dass man in diesem Beruf viel schneller erwachsen wird, vieles aber auch zurückstecken muss. Wenn aber eine Patientin oder ein Patient glücklich und gesund das Krankenhaus verlässt und sich für die pflegerische, intensive und professionelle Betreuung mit einem Lächeln im Gesicht bedankt, dann macht mich das glücklich.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ja, in diesem Beruf gibt es viele Fort- und Weiterbildungen und auch Qualifikationsmöglichkeiten. Man muss es einfach nur wollen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Es war der Zeitpunkt da, um sich weiter zu entwickeln und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Auch, um neue Kolleginnen und Kollegen kennen zu lernen und jetzt „ein Teil des Ganzen“ zu sein.

Welche Stolpersteine gibt es?
Die Kardiologie ist eine super interessante Fachklinik. Es gibt so viel, was ich noch bzw. neu kennen lernen muss. Für mich hat sich eine neue Tür in meiner beruflichen Laufbahn geöffnet, mit vielen Kollegen, die mich täglich auf meinem neuen Weg stets tapfer und mit viel Geduld, Professionalität und großem Fachwissen bei meiner täglichen Arbeit begleiten, auch von ärztlicher Seite.

 

7 - Matthias Ebeling, Dermatologie in der Rosenhöhe

Name:
Matthias Ebeling

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit 1998 arbeite ich im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich bist Du tätig?
Ich bin in der Rosenhöhe auf Station A2 der Dermatologie tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege und was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich arbeite in der Pflege, weil ich gerne mit Menschen arbeite und mit Menschen zusammen bin. Ich schätze den Zusammenhalt mit meinen Kolleginnen und Kollegen und das Einstehen für Menschen in schwierigen Situationen.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
In der Vergangenheit habe ich regelmäßig an Fortbildungen teilgenommen. Auch die Weiterbildung zum Mentor gehörte dazu.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Weil es für mich ein attraktiver Arbeitgeber ist und ich mich seit der Ausbildung 1998 dem Haus verbunden fühle.

Welche Stolpersteine gibt es?
Das neue Arbeitsmodell mit spätem Spätdienst und frühem Frühdienst erscheint mir und vielen Kollegen nicht ganz einfach umzusetzen, wir arbeiten aber gemeinsam an einer optimalen Umsetzung.

 

6 - Susanne Kirsch, Plastische Chirurgie und Unfallchirurgie

Name:
Susanne Kirsch

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit 1994 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich bist Du tätig?
Momentan bin ich in der Plastischen Chirurgie und Unfallchirurgie tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege und was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich arbeite in der Pflege, weil ich gerne anderen Menschen helfe. Sie zu pflegen und deren Genesung mitzuerleben, ist eine tolle Erfahrung. Die Patientinnen und Patienten sind auch oft sehr dankbar dafür. Ich kann Medizin, Hygiene und Pflege miteinander verbinden.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Als Entwicklungsmöglichkeit habe ich an einer Weiterbildung zur „Hygienebeauftragten in der Pflege“ teilgenommen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Für das Klinikum Bielefeld habe ich mich entschieden, weil ich mich hier seit der Ausbildung zugehörig fühle.

Welche Stolpersteine gibt es?
Stolpersteine sind für mich, dass durch die knappe personelle Besetzung und den stetig wachsenden pflegerischen und organisatorischen Aufwand die Zeit, vernünftig zu arbeiten und sich um die hygienischen Belange zu kümmern, oft knapp ist. Man muss sie sich aber zwischendurch einfach nehmen.

 

5 - Sarah Krüger, Assistentin der Pflegedirektion

Name:
Sarah Krüger

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.08.2012.

In welchem Bereich?
Ich war bis 2018 als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Notaufnahme tätig, dann im Belegungsmanagement und seit dem 01.07.2018 bin ich Assistentin der Pflegedirektion.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Die Arbeit in der Notaufnahme ist ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, kein Tag ist gleich. In meinem neuen Aufgabengebiet habe ich jetzt die Möglichkeit den Pflegedienst organisatorisch und thematisch zu unterstützen.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich habe ein berufsbegleitendes Studium (Mentoring im Sozial- und Gesundheitswesen) absolviert und mache derzeit einen Master in „Management in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen“.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Ich habe mich für das Klinikum Bielefeld entschieden, weil es ein Krankenhaus der Maximalversorgung ist und das Klinikum vielfältige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung im Beruf bietet.

Welche Stolpersteine gibt es?
Die Vereinbarkeit von Uni, Arbeit und Freizeit. Das erfordert eine gute Organisation.
 
4 - Albert Gashi, Intermediate Care

Name:
Albert Gashi

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Seit dem 01.02.2016 arbeite ich im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Zuerst war ich auf der Station 11.3 tätig, nun bin ich seit dem 01.01.2019 au der IMC 1.3 (Intermediate Care).

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Ich helfe gerne Menschen und schätze auch die Arbeit mit ihnen. Auch finde ich es bewundernswert, dass wir, trotz angespannter Arbeitssituation, kollegial miteinander umgehen.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich habe an internen Fortbildungen teilgenommen.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Da ich in der Nähe wohne und ich so einen kurzen Arbeitsweg habe, bietet sich das Klinikum Bielefeld Mitte für mich als Arbeitgeber an. 

Welche Stolpersteine gibt es?
Die zeitweise dünne Besetzung von examinierten Pflegekräften, aber trotz diesen Umständen geben wir alle immer 100%.

 

3 - Svenja Mintert, Innere Medizin und Rheumatologie

Name:
Svenja Mintert

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit Mai 2016 in der Rosenhöhe.

In welchem Bereich?
Ich bin auf der Station für Innere Medizin und Rheumatologie tätig.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt Du an deinem Beruf zu schätzen?
Der Beruf ist mein Kindheitstraum. Es macht Spaß in einem Team zu arbeiten, schöne Momente zu teilen und Probleme gemeinsam lösen zu können.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Ich bin seit September 2018 Teamleitung auf der Station, auf der ich vorher gearbeitet habe.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Weil mir die Kolleginnen und Kollegen im Bewerbungsgespräch sehr sympathisch waren.

 

2 - Korinna Manke, Pflegebereichsleitung

Name:
Korinna Manke

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?
Ich arbeite seit 1992 im Klinikum Bielefeld.

In welchem Bereich?
Ich bin zur Zeit Bereichsleitung der Ebenen 7,8 und 9.

Warum arbeitest Du in der Pflege?
Was weißt du an deinem Beruf zu schätzen?
Als Krankenschwester mochte ich die Arbeit im Team und mit Menschen. Heute arbeite ich auch mit Menschen, allerdings nicht mehr am Patienten, sondern nur mit dem Team und entwickle und gestalte den Pflegeprozess mit.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?
Als Entwicklungsmöglichkeiten habe ich zunächst auf der Unfallchirurgischen Station eine Weiterbildung zur Praxisanleiterin gemacht und war dann Praxisanleiter-Sprecherin für den Standort Mitte. 2012 wurde ich dann Stationsleitung/Ebenenleitung auf Ebene 7 und habe 2016 eine Weiterbildung zur Leitung einer Einrichtung/eines Bereichs abgeschlossen. Seit 2018 bin ich nun Bereichsleitung.

Warum das Klinikum Bielefeld?
Für das Klinikum Bielefeld habe ich mich entschieden, weil es ein großes Unternehmen ist und es medizinisch und pflegerisch viele Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung, sowohl innerbetrieblich als auch berufsbegleitend, bietet.

Welche Stolpersteine gibt es? Was ist nicht ganz einfach? Wie schaffst Du es trotzdem?
Ich habe keine Stolpersteine erlebt, die ich nicht durch mein persönliches Engagement ausgleichen konnte. Dies wurde stets anerkannt, was mich sehr motiviert.

 

1 - Jonas Klause, Gastroenterologie

Name:

Jonas Klause

Seit wann arbeitest Du im Unternehmen?

Ich arbeite seit dem 01.10.2017 im Klinikum Bielefeld

In welchem Bereich?

Ich bin auf Station 11/3, also der Gastroenterologie tätig.


Warum arbeitest Du in der Pflege?

Was weißt du an deinem Beruf zu schätzen?
Den Beruf als Pfleger habe ich ausgewählt, weil ich die Arbeit mit Menschen und die Dankbarkeit der Patientinnen und Patienten und Angehörigen sehr schätze.

Hast Du schon Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen?

Bisher habe ich, bis auf interne Fortbildungen, noch keine Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen.

Warum das Klinikum Bielefeld?

Für das Klinikum Bielefeld habe ich mich entschieden, weil meine Eltern hier arbeiten und ich das Haus durch meine verschiedenen Praktika und die Ausbildung kenne und dadurch viele Stationen sowie Kolleginnen und Kollegen kennengelernt habe.

Welche Stolpersteine gibt es? (Was ist nicht ganz einfach? Wie schaffst Du es trotzdem?)

Da die Stationen zeitweise dünn besetzt sind, war es in meiner Einarbeitungsphase nicht immer einfach. Das gilt auch für den Wochenenddienst. Trotz des Fachkräftemangels geben wir in jeder Lebenslage 100 % für die Patientinnen und Patienten. Natürlich muss man darauf Acht geben, dass man selbst nicht zu kurz kommt.